Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der amerikanische Präsident Donald Trump setzt die NATO erneut unter erheblichen Druck. In Gesprächen mit The Telegraph erklärt er, ein amerikanischer Austritt aus dem Militärbündnis sei „nicht mehr vom Tisch“.
Auslöser ist laut Trump die begrenzte Unterstützung europäischer Partner im Konflikt mit Iran. Auch Außenminister Marco Rubio deutete diese Woche eine Neubewertung der Beziehungen der USA zur NATO an.
Trump hat schon häufiger signalisiert, dass er der NATO wenig Vertrauen entgegenbringt, doch sein Ton ist nun schärfer als zuvor. Seiner Meinung nach haben die europäischen Länder die USA unzureichend bei den Spannungen um Iran und die Straße von Hormus unterstützt. Im Interview bezeichnet er die NATO als „Papiertiger“ und behauptet, Russland habe das schon lange erkannt. Diese Äußerungen sorgen für zusätzliche Unruhe, da die USA nach wie vor das militärische Rückgrat des Bündnisses bilden.
Trump ist insbesondere verärgert über das Ausbleiben militärischer Hilfe von europäischen Verbündeten. Mehrere Länder wollten keine Kriegsschiffe schicken, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Auch gab es Widerstand gegen die Nutzung europäischer Stützpunkte für Angriffe auf Iran, berichteten internationale Medien basierend auf Trumps Äußerungen und denen seines Umfelds.
Trumps Aussagen treffen in Europa einen wunden Punkt. Viele NATO-Staaten verlassen sich weiterhin stark auf die militärische Unterstützung der USA. Ein möglicher Rückzug der Vereinigten Staaten würde daher einen historischen Bruch bedeuten und erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit in Europa haben.
Der britische Premierminister Keir Starmer wies die drohenden Worte aus Washington zurück. Er bezeichnete die NATO als das effektivste Militärbündnis der Welt und betonte, dass das Vereinigte Königreich uneingeschränkt engagiert bleibt. Gleichzeitig machte Starmer deutlich, dass sein Land nicht in den Krieg mit Iran hineingezogen werden möchte. Seiner Ansicht nach muss jede Entscheidung im britischen Interesse getroffen werden.
Die Spannungen verdeutlichen, wie tief die Spaltung inzwischen ist. Während Trump der Ansicht ist, dass Verbündete automatisch an der Seite der USA stehen sollten, betonen Kritiker, dass die NATO zur kollektiven Verteidigung und nicht für offensive Kriege außerhalb des Vertragsgebiets gegründet wurde. Dieser Unterschied in der Auffassung macht die Bruchgefahr besonders gefährlich.
Die Besorgnis in den europäischen Hauptstädten ist deutlich. Eine tatsächliche Abkehr Washingtons von der NATO könnte nicht nur das Bündnis schwächen, sondern auch Russland in die Hände spielen. Gerade deshalb werden Trumps Äußerungen in Europa mit großer Nervosität verfolgt.
DeepMind warnt, dass sich KI nicht schneller entwickeln dürfe als die Sicherheitsvorkehrungen, und sieht eine realistische Chance auf AGI.
OpenAI will vor dem Börsengang in einer Finanzierungsrunde weiteres Kapital einsammeln, die das Unternehmen mit 1,2 Billionen Dollar bewerten würde.
Einer der größten Börsenoptimisten der Wall Street senkt sein Kursziel für den S&P 500 und warnt vor einem möglichen Rückschlag.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.