Der Trader, der wenige Stunden bevor Donald Trump die Zölle gegen China ankündigte, eine gigantische Bitcoin-Short-Position eröffnete und damit 192 Millionen Dollar verdiente, tut das erneut. Aufgrund des Timings seines Trades am Freitag dachten viele, er könnte über Insiderwissen verfügen.
Nun hat sich Bitcoin etwas erholt und er setzt daher erneut auf einen kräftigen Kursrückgang.
Neue Mega-Short-Position auf Bitcoin
Der Spekulant, der unter der Adresse 0xb317 auf Hyperliquid handelt, hat am Sonntag eine neue Short-Position über 163 Millionen Dollar eröffnet. Es handelt sich um eine Position mit einem 10x-Hebel, mit der er erneut auf einen Rückgang des Bitcoin-Kurses setzt.

Aktuell liegt die Position mit mehr als 3,5 Millionen Dollar im Plus, doch bei einem Anstieg des Kurses auf 125.500 Dollar wird die Position liquidiert.
Debatte über Insiderwissen
Das Timing der früheren Short-Position, die kurz vor der Ankündigung neuer Importzölle durch Trump eröffnet wurde, hat Spekulationen über Insiderwissen ausgelöst. Aufgrund des Timings könnte man fast meinen, es handele sich um jemanden mit sehr kurzen Drähten zu Donald Trump.
Einige Analysten behaupten sogar, der Trader selbst habe beim Crash am vergangenen Wochenende eine Rolle gespielt, indem er enorme Mengen gehebelter Positionen in den Markt brachte.
„Das Verrückte ist, dass er Minuten vor dem Absturz noch einmal mit einer neunstelligen Position auf Bitcoin und Ethereum short gegangen ist,“ sagt der Marktbeobachter MLM auf X.
Viele Millionäre verlieren ihren Status
Die jüngsten Rückgänge haben viele Kryptoinvestoren getroffen. Laut Daten von HyperTracker haben seit Freitag mehr als 250 Konten, die zuvor über eine Million Dollar wert waren, ihren Status verloren.
Unterdessen setzen andere Anleger auf eine Erholung. So wurde eine Long-Position über 11 Millionen Dollar mit einem Hebel von vierzig eröffnet, eine äußerst riskante Wette.
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