Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen 24 Stunden um gut 0,6 Prozent gestiegen. Bemerkenswert ist der Anstieg, weil zugleich auch der Brent-Ölpreis auf 100 Dollar je Barrel zusteuert. Normalerweise wäre bei einem solchen Ölpreis eher mit Druck auf den Bitcoin-Kurs (BTC) zu rechnen.

In dieser Hinsicht sendet Bitcoin ein starkes Signal. Unter normalen Bedingungen würde Bitcoin bei steigenden Ölpreisen tendenziell nachgeben. Diesmal ist das nicht der Fall. Das spricht dafür, dass die Kryptowährung derzeit spürbare Stärke zeigt.
Gleichzeitig bleiben die vergleichsweise hohen Anleiherenditen ein Problem für Bitcoin. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt weiterhin bei rund 4,8 Prozent, während auch die 30-jährige Rendite deutlich über 5,2 Prozent notiert.
Grundsätzlich sind das Renditen, die den Bitcoin-Kurs bremsen. Sie sind unter anderem eine Folge des steigenden Ölpreises, aber auch der enormen Kapitalnachfrage im Zuge der KI-Revolution.
Höhere Zinsen dämpfen die Kreditvergabe und bremsen damit das Wachstum der Geldmenge. Genau das belastet Bitcoin. Allerdings hat sich der Kurs inzwischen bereits deutlich vom Tief bei rund 60.000 Dollar in diesem Bärenmarkt erholt.
Auch Meldungen zum Iran-Krieg könnten starke Kursbewegungen auslösen. Für Bitcoin stehen nun aber vor allem Donnerstag und Freitag im Fokus. Dann werden wichtige US-Inflationsdaten veröffentlicht, die den Zinsentscheid der Notenbank beeinflussen könnten.
Den Auftakt macht am Donnerstag der Erzeugerpreisindex (PPI), am Freitag folgt der Verbraucherpreisindex (CPI). Zusammen dürften diese Indizes maßgeblich für den Zinsentscheid der US-Notenbank am kommenden Mittwoch sein.
Besonders im Fokus steht dabei die Kerninflation. Sie klammert den Anstieg der Energiepreise aus. So kann der Markt erkennen, in welchem Umfang höhere Ölpreise bereits auf andere Wirtschaftsbereiche durchschlagen.
Sollte das der Fall sein, dürfte der Ruf nach einer Zinserhöhung lauter werden. Bleibt der Effekt begrenzt, würde das den Druck verringern, die Zinsen anzuheben.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Neue Bitcoin-Whales sitzen auf Rekordgewinnen in Milliardenhöhe. Damit steigt das Risiko zusätzlicher Verkaufsdrucks bei Bitcoin.
Bitcoin gewinnt gegenüber Gold an Boden. Ein zwölf Jahre altes Muster spricht dafür, dass daraus eine deutlich größere Aufwärtsbewegung entstehen könnte.
Bitcoin hat erneut einen schwachen Tag erwischt, konnte die Verluste inzwischen aber etwas begrenzen. Das Risiko eines stärkeren Rückgangs bleibt jedoch bestehen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.