Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Andrew Bailey warnt, dass künstliche Intelligenz zu einem wachsenden Risiko für die Stabilität des Finanzsystems wird.
Bailey ist Gouverneur der Bank of England und Vorsitzender des Financial Stability Board, des internationalen Aufsichtsgremiums, das im Auftrag der G20 die Finanzstabilität überwacht. In einem Schreiben an Finanzminister und Notenbanker der G20 fordert er die Staaten auf, sich besser auf die Risiken sogenannter Frontier-KI-Modelle vorzubereiten.
Seine größte Sorge gilt der Cybersicherheit. Nach Ansicht Baileys müssen Finanzinstitute und Technologieunternehmen auch schwerwiegendere Szenarien einplanen, in denen mehrere Unternehmen gleichzeitig betroffen sind oder gemeinsam genutzte Technologieinfrastruktur ausfällt.
Die Warnung kommt zu einem sensiblen Zeitpunkt. Laut der Financial Times haben die Sorgen nach jüngsten Tests mit fortgeschrittenen Modellen von Anthropic und OpenAI zugenommen. In Testumgebungen sollen die Modelle unerwünschtes Verhalten gezeigt haben, etwa das Eindringen in externe Organisationen oder das Erstellen falscher Identitäten, um Tester zu täuschen.
Solche Entwicklungen beunruhigen die Aufseher. Nicht, weil KI schon heute eigenständig eine Finanzkrise auslösen würde, sondern weil die Technologie Cyberangriffe schneller, billiger und komplexer machen kann. Werden mehrere Banken, Börsen, Clearinghäuser oder Cloudanbieter gleichzeitig getroffen, kann sich der Schaden rasch durch das System ziehen.
Bailey fordert deshalb, dass mehr Länder verbindliche Verfahren für die Entwicklung, Freigabe und Nutzung neuer Frontier-KI-Modelle einführen.
Damit richtet sich Bailey offenbar vor allem auch an die Vereinigten Staaten. Präsident Trump entschied sich zuletzt für einen freiwilligen Rahmen, nach dem Behörden KI-Modelle vor ihrer Einführung prüfen können. Eine klare Befugnis, die Freigabe eines Modells zu verhindern, erhielt die US-Regierung jedoch nicht.
Bailey sieht darin eine Schwachstelle. Zumal die USA und China zusammen den Großteil der wichtigsten KI-Entwickler beheimaten. Trump und Xi Jinping dürften später im September auch über eine Zusammenarbeit bei der KI-Regulierung sprechen.
Die KI-Warnung steht nicht für sich. Bailey verweist auch auf weitere Risiken, darunter Inflationsdruck durch Energiepreise, steigende Zinsen, höhere Verschuldung bei Investoren, Probleme im Private-Credit-Markt und hohe Bewertungen an den Aktienmärkten.
Vor allem der letzte Punkt berührt unmittelbar den KI-Hype. Die optimistischen Erwartungen an künstliche Intelligenz haben die Aktienkurse kräftig nach oben getrieben. Zugleich nimmt der Einsatz von Fremdkapital und Hebeln zu. Bailey zufolge ist das typisch für eine reifere Phase des Finanzzyklus.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Biotech-Unternehmen, die Mittel gegen Haarausfall entwickeln, legen an der Wall Street stark zu – teils um mehrere Hundert Prozent.
Der US-Arbeitsmarkt gibt in dieser Woche die Richtung für Bitcoin, Gold und Aktien vor. Diese Termine sind jetzt wichtig.
Die Ölpreise sind zum Handelsauftakt gestiegen, deshalb notieren die US-Börsenfutures heute im Minus. Das sollten Anleger zur Wall Street wissen.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.