Der beliebte pseudonyme Analyst Bluntz, der es 2018 fast genau geschafft hat, den Boden von Bitcoin vorherzusagen, sieht nun einen Weg in Richtung eines Bitcoin-Kurses von 60.000 Dollar. Laut Bluntz sieht Bitcoin derzeit sehr bullish aus und befindet sich in der dritten Welle (positiv) der Elliott-Wellen-Theorie.
Die Elliott-Wellen-Theorie ist ein fortschrittliches Werkzeug aus der technischen Analyse, mit dem Analysten Vorhersagen auf Basis der Psychologie der Massen treffen.
Der Weg zu einem Bitcoin-Kurs von 60.000 Dollar
Wenn wir uns das untenstehende Diagramm von Bluntz anschauen, scheint er bis September 2024 einen Bitcoin-Kurs von 60.000 Dollar vorherzusagen.

Das bedeutet, dass wir in etwa 10 Monaten in der Nähe des alten Allzeithochs sein könnten. Noch auffälliger ist, dass er bereits um den Jahreswechsel herum einen Kurs von 50.000 Dollar vorhersagt, woraufhin wir mit einem kleinen Rückschlag rechnen müssen.
Auch diese Korrekturen sind Teil der Elliott-Wellen-Theorie, die also voraussagt, dass sich ein bullish-Asset in Wellenbewegungen nach oben bewegt.
Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert der Bitcoin-Kurs bei 37.327 Dollar und verzeichnet einen bescheidenen Rückgang von 1,05 Prozent für die letzten 24 Stunden.
Nicht nur bullish über Bitcoin
Übrigens ist Bluntz nicht nur bullish über Bitcoin. Er sieht auch eine gigantische Rally für den Solana-Kurs voraus. Solana hat in den letzten Wochen bereits fantastisch abgeschnitten und hatte letzte Woche einen kleinen Rückgang auf das lokale Tief von 55 Dollar erlebt.
Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Solana bei einem Kurs von 56,75 Dollar, aber laut Bluntz ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir mit der Münze in Richtung 80 Dollar durchstarten.

„Verschwende nicht deine letzte Chance für einen Solana-Kurs von über 80 Dollar“, so die Worte des beliebten Bluntz.
Auch für Solana stützt sich der Analyst auf die Elliott-Wellen-Theorie, die für viele technische Analysten fast heilig ist. Interessant an der Theorie ist, dass sie nicht auf fundamentalen Entwicklungen basiert, sondern rein auf der Psychologie der Massen.
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