Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Bitcoin hat im Jahr 2025 noch Schwierigkeiten, richtig in Fahrt zu kommen. Doch laut dem populären Analysten Rekt Capital müssen wir nicht mehr lange auf steigende Kurse warten. Er behauptet, dass der Bullenmarkt von Bitcoin noch mindestens 200 Tage andauert und prognostiziert explosive Kursanstiege.
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Die große Frage ist natürlich, warum Rekt Capital einen explosiven Anstieg für Bitcoin erwartet.
Die Antwort liegt in der Kursgeschichte. Rekt Capital ist ein Schüler der Charts, und das zeigt sich deutlich in seinen Analysen. Basierend auf historischen Mustern und vergangenen Marktzyklen befindet sich Bitcoin laut ihm nur wenige Wochen von einer neuen Kursrallye entfernt.
Demnach befinden wir uns aktuell in Woche 14 des Zyklus – genau wie in den Jahren 2017 und 2021, in denen Bitcoin sich in dieser Phase gerade von einer Korrektur erholte.
Anleger, die ihre Bitcoin jetzt halten, werden laut Rekt Capital in den kommenden Wochen belohnt. In zwei bis drei Wochen erwartet der Analyst einen Ausbruch nach oben.
Darüber hinaus glaubt er, dass der Bullenmarkt noch über 200 Tage andauern wird. „Historisch gesehen dauerte die parabolische Phase im Durchschnitt 300 Tage. Bitcoin befindet sich derzeit bei Tag 82,“ so der Analyst.
Die entscheidende Frage ist: Wie hoch kann Bitcoin 2025 steigen?
Das ist schwer vorherzusagen, da dies stark von einigen spezifischen Entwicklungen abhängt.
Ein wichtiger Faktor ist Donald Trumps Versprechen einer „Strategic Bitcoin Reserve“. Allerdings müssen wir noch mindestens sechs Monate auf das Urteil der neuen Krypto-Arbeitsgruppe warten, bevor es konkrete Maßnahmen gibt.
In Tschechien scheint die Schaffung einer Bitcoin-Reserve jedoch bereits realistischer. Dort hat der Gouverneur der Zentralbank einen Plan eingereicht, um Bitcoin im Wert von 7 Milliarden US-Dollar zu kaufen.
Falls eine Zentralbank wie die tschechische Nationalbank auf den Bitcoin-Standard umsteigt, könnte das extreme Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs haben. Eine Bitcoin-Preisprognose von 200.000 US-Dollar bis Ende 2025 wäre dann durchaus realistisch.
Gouverneur Aleš Michl wird seinen Plan für eine Bitcoin-Reserve am 30. Januar bei der Zentralbank präsentieren, wie er der Financial Times mitteilte.
Auch die makroökonomische Situation bleibt ein entscheidender Faktor für Bitcoin. Mit Donald Trump als US-Präsident dürfte der Druck auf die Federal Reserve steigen, die Zinsen zu senken und die Wirtschaft zu stützen – was dem Kryptomarkt zugutekommen könnte.
Insgesamt bleibt das Gesamtbild für Bitcoin positiv.
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Bitcoin gilt als Energiefresser. Der hohe Stromverbrauch bleibt, doch die Herkunft der Energie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben.
Bitcoin-Treasury-Unternehmen können stärker zulegen als Bitcoin, bergen durch Schulden und Aktienemissionen aber auch größere Risiken.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Zuflüsse von fast 577 Millionen US-Dollar, während steigende Kurse den Optimismus am Kryptomarkt zurückbringen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.