Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Strategy hat seine gewaltigen Bitcoin-Bestände nun schon seit sechs Wochen in Folge nicht mehr ausgebaut. Es ist die längste Phase ohne Zukäufe seit Langem. Dahinter steht jedoch ein klarer Plan. Der Fokus des Unternehmens von Michael Saylor liegt derzeit nicht auf Bitcoin (BTC), sondern auf einem seiner digitalen Kreditprodukte.
Bislang scheinen die Maßnahmen Wirkung zu zeigen. Damit könnten auch neue Bitcoin-Käufe wieder näher rücken.
Der letzte Bitcoin-Kauf wurde am 22. Juni angekündigt. In der Vorwoche hatte Strategy 520 Bitcoin für insgesamt 34,88 Millionen Dollar vom Markt genommen. Verglichen mit den Milliardenbeträgen, die in diesem Jahr teils binnen einer Woche investiert wurden, war das nur ein kleiner Schritt.
Untätig blieb Strategy in den Wochen danach dennoch nicht. Die folgende Tabelle zeigt, welche Schritte der größte börsennotierte Bitcoin-Halter unternommen hat:
| Datum der Ankündigung | Maßnahme |
|---|---|
| Montag, 29. Juni | Neuer Plan zur Stärkung der Kreditprodukte angekündigt; die Liquiditätsreserve wurde um 1,15 Milliarden Dollar auf 2,55 Milliarden Dollar erhöht. |
| Montag, 6. Juli | 3.588 Bitcoin für 216 Millionen Dollar verkauft, um die Dollarreserve nach den Dividendenzahlungen wieder aufzufüllen. |
| Montag, 13. Juli | Dollarreserve um 450 Millionen Dollar auf 3,0 Milliarden Dollar erhöht. |
| Montag, 20. Juli | Dollarreserve um 225 Millionen Dollar auf 3,225 Milliarden Dollar erhöht. |
| Montag, 27. Juli | Dollarreserve um 525 Millionen Dollar auf 3,75 Milliarden Dollar erhöht. Erster Rückkauf von STRC im Wert von 25 Millionen Dollar. |
| Montag, 3. August | 1.638 Bitcoin für 105 Millionen Dollar verkauft. STRC für 81 Millionen Dollar zurückgekauft. Dollarreserve auf 4 Milliarden Dollar aufgefüllt. |
Der Schwerpunkt des Unternehmens hat sich damit klar vom Kauf weiterer Bitcoin zur Stützung von STRC verlagert. Dabei handelt es sich um eine Vorzugsaktie, deren Käufer keine Miteigentümer werden, dafür aber zweimal im Monat eine Dividende erhalten, die derzeit bei 12 Prozent liegt.
STRC wurde als eher unspektakuläres und stabiles Produkt platziert. Der Kurs soll sich um 100 Dollar bewegen; zur Steuerung kann Strategy die Dividende anpassen. Diese Marke ist wichtig, weil die Ausgabe neuer Papiere zu niedrigeren Preisen schlicht zu teuer wäre. Die 12 Prozent werden nämlich auf den festen Wert von 100 Dollar berechnet.
Im Juni fiel der Kurs um 27 Prozent auf ein Tief von 70 Dollar. Strategy hatte die Dollarreserve, die vor allem zur Deckung der Dividendenverpflichtungen gedacht war, für eine große Schuldentilgung angegriffen. Der fallende Bitcoin-Kurs half ebenfalls nicht.
Seit dem Tief hat STRC bereits um mehr als 34 Prozent zugelegt und notiert nun erstmals seit dem 15. Juni wieder über 94 Dollar. Das liegt vor allem an der aktuellen Dollarreserve, die die Dividendenverpflichtungen inzwischen für etwa 2,3 Jahre abdeckt.

Der eigentliche Test bleibt jedoch, ob bei 100 Dollar genug Nachfrage besteht, um neue Aktien platzieren zu können. Treten Käufer nur mit einem Abschlag auf, der ihnen effektiv eine höhere Dividende sichert, kann STRC kein frisches Kapital für Bitcoin-Käufe einwerben.
Strategy kauft seit August 2020 Bitcoin und war damit das erste börsennotierte Unternehmen, das den Coin in seine Bilanz aufnahm. Das Geld dafür kam jahrelang aus zwei Quellen: aus dem Verkauf gewöhnlicher Aktien und aus Wandelanleihen, also Krediten, die später in Aktien umgewandelt werden können.
Im Juni vergangenen Jahres wurde STRC eingeführt, und das Produkt wuchs schnell. Ende 2025 waren 2,8 Milliarden Dollar ausstehend, am Ende des vergangenen Quartals waren es 10,5 Milliarden Dollar.
Dieses Geld floss nahezu vollständig in Bitcoin. STRC wurde damit binnen kurzer Zeit zur wichtigsten Finanzierungsquelle des Unternehmens. Umso schwerer wiegt es, dass diese Quelle nun versiegt ist.
Dass Strategy nun Bitcoin verkauft, stößt vielen Anlegern sauer auf. Mitgründer und Verwaltungsratschef Michael Saylor hatte jahrelang betont, dass man die Kryptowährung niemals verkaufen solle.
In dieser Woche verwies er darauf, persönlich noch nie einen Coin verkauft zu haben. Strategy mache zudem bereits seit 2020 deutlich, dass das Unternehmen Bitcoin kaufen und verkaufen könne, um sein Kapital zu steuern.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Block erhöht seine Gewinnprognose dank KI und starker Quartalszahlen, während die Bitcoin-Sparte wegen des schwachen Kryptomarkts erneut zurückbleibt.
Bitcoin erreichte gestern Abend die Marke von 65.000 Dollar, gestützt von der Hoffnung auf schnellen Frieden im Iran. Ist nun mit einer weiteren Erholung zu rechnen?
CNBC-Moderator Jim Cramer trennt sich aus Angst vor Quantencomputern von seinen Bitcoins. Anleger werten das ausgerechnet als Kaufsignal.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?