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Letzte Woche konntest du lesen, dass BlackRock grünes Licht von der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) erhalten hat, um Optionskontrakte anzubieten, die an seinen Bitcoin-ETF gekoppelt sind. Der Vermögensgigant möchte dies auch für seinen Ethereum-ETF tun, aber die Aufsichtsbehörde hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert.
Anfang August, nur zwei Wochen nach dem Markteintritt der Ethereum-Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) an den US-Börsen, reichte BlackRock bei der SEC einen Antrag ein, um Optionen auf seinen iShares Ethereum Trust (ETHE) an der Nasdaq-Börse zu handeln.
Nun hat die Finanzaufsicht bekannt gegeben, dass sie mehr Zeit benötigt, um eine endgültige Entscheidung zu treffen, ob sie diesem Antrag zustimmt oder nicht.
Auch die Kryptovermögensverwalter Bitwise und Grayscale möchten Optionskontrakte anbieten, müssen jedoch wie BlackRock länger Geduld haben.
Der 10. November ist der nächste Stichtag für BlackRock, und einen Tag später muss die SEC eine Entscheidung für Bitwise und Grayscale treffen.
Ein Optionskontrakt ist eine Art Vereinbarung, die es Investoren ermöglicht, in Zukunft etwas zu einem im Voraus vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Optionen haben einen eingebauten Hebeleffekt, sodass man mit einer relativ kleinen Investition größere Positionen einnehmen kann.
Die Ethereum-ETFs haben gestern ihren besten Tag seit Monaten verzeichnet. Mit einem Nettozufluss von 62,5 Millionen Dollar war es sogar der drittbeste Tag seit dem Start Ende Juli.
BlackRock erzielte großen Erfolg und zog 59,5 Millionen Dollar Kapital an, wie heute Morgen in den Ethereum-Nachrichten hervorgehoben wurde. Der starke Zufluss folgt auf Wochen enttäuschender Ergebnisse für BlackRock’s ETHE-Fonds.
Darüber hinaus sammelte BlackRock mit seinem Bitcoin-ETF weitere 98,9 Millionen Dollar ein, was das beste Ergebnis seit einem Monat darstellt.
Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin sieht die Pläne im Hintergrund vorankommen. Welche Änderungen nun möglich sind.
Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Kryptomarkt unter Druck gesetzt. Wie weit können Bitcoin, Ethereum und XRP jetzt noch fallen?
Bitcoin legte gestern kräftig zu. Händler auf Polymarket beziffern die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs 2026 die Marke von 100.000 US-Dollar erreicht, inzwischen auf 32 Prozent.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.