Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Eine russische Drohne hat am Sonntagmorgen einen Personenzug von Kiew nach Warschau getroffen, nur wenige Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. An Bord waren 208 Menschen. Verletzt wurde niemand.
Der Angriff sorgt in Polen für zusätzliche Unruhe, weil russische Angriffe immer näher an das Gebiet der Nato heranrücken. Die polnische Regierung spricht deshalb von einer weiteren Eskalation.
Bemerkenswert ist, dass nur wenige Minuten vor dem Angriff ein anderer Zug vom selben Bahnhof abgefahren war. An Bord befanden sich mehrere prominente frühere europäische Politiker, darunter der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson und der frühere schwedische Ministerpräsident Carl Bildt.
Die ukrainische Bahngesellschaft Ukrzaliznytsia bestätigte, dass die Lokomotive eines Personenzugs in der Region Wolyn getroffen wurde, nur zwei Kilometer von der Grenze zu Polen entfernt.
Der Zug war mit 208 Menschen an Bord von Kiew nach Warschau unterwegs. Das Zugpersonal war zuvor vor der Gefahr gewarnt worden und konnte deshalb rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Verletzt wurde niemand.
Nach dem Angriff konnte der Zug seine Fahrt nach Polen dennoch fortsetzen. An der Grenze kam es allerdings zu einer Verzögerung von rund sechs Stunden.
Nach Angaben der polnischen Behörden handelte es sich um Geran-5-Drohnen. Die Drohnen drangen nicht in den polnischen Luftraum ein.
Bemerkenswert ist, dass nur wenige Minuten vor dem Angriff ein anderer Zug vom selben Bahnhof abgefahren war. An Bord waren unter anderem der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson und der frühere schwedische Ministerpräsident Carl Bildt. Sie hatten in Kiew an einer internationalen Konferenz teilgenommen.
Auch der frühere CIA-Direktor David Petraeus befand sich laut The New York Times am Bahnhof, als die Drohne einschlug.
Der Angriff sorgt in Polen für Unruhe. Außenminister Radoslaw Sikorski betonte, die russische Drohne sei nicht in den polnischen Luftraum eingedrungen, bezeichnete den Angriff aber als Eskalation durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Auch der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha reagierte scharf. Seiner Einschätzung nach rückt die russische Bedrohung damit unmittelbar an die Grenze der Europäischen Union und der Nato. Er forderte die europäischen Länder auf, die Sanktionen gegen Russland weiter zu verschärfen.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kam nach dem Angriff mit hochrangigen militärischen und zivilen Vertretern zusammen. Tusk zufolge lässt sich nicht ausschließen, dass Russland die Lage in den kommenden Wochen oder Monaten weiter in Richtung polnisches Staatsgebiet eskalieren lässt.
Polen rechnet dabei auch mit Versuchen, Grenzübergänge zu stören oder zeitweise ganz lahmzulegen. Warschau will deshalb prüfen, wie Verbündete auf eine gemeinsame Reaktion vorbereitet werden können, falls dies nötig wird.
Der Angriff auf den Zug ist kein Einzelfall. Nach Angaben von Ukrzaliznytsia war es bereits der zweite russische Angriff auf die ukrainische Eisenbahn an diesem Wochenende.
Einen Tag zuvor waren Bahnanlagen in Luzk im Nordwesten der Ukraine und in Fastiw südwestlich von Kiew getroffen worden.
Auch nahe dem Grenzübergang zwischen dem ukrainischen Jahodyn und dem polnischen Dorohusk brach an einer Tankstelle ein Großbrand aus. Der ukrainische Außenminister Sybiha wirft Russland vor, zunehmend zivile Ziele und Infrastruktur anzugreifen.
Die Folgen waren auch für ausländische Regierungsvertreter spürbar. Der estnische Außenminister Margus Tsahkna teilte mit, Mitglieder seines Teams seien an demselben Grenzübergang wegen der Gefahr durch russische Drohnen festgesessen.
Die Vorfälle ereignen sich zu einem sensiblen Zeitpunkt für die Nato-Staaten in Osteuropa. Am Sonntag wurde auch der Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius wegen einer möglichen Drohne im Luftraum vorübergehend geschlossen. Nato-Kampfjets wurden eingesetzt, später stellte sich jedoch heraus, dass es sich vermutlich um einen Vogelschwarm gehandelt hatte.
Kevin Warsh, Präsident der US-Notenbank, lässt offen, welche Zinsentscheidungen bei den Sitzungen im Oktober und Dezember zu erwarten sind.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise in Europa in die Höhe. Doch die EU hat wenig Handlungsspielraum: Höhere Schulden und Zinsen verteuern Notmaßnahmen.
Bitcoin und Ethereum geben nach überraschend hohen US-Erzeugerpreisen nach. Der Inflationsschock verstärkt die Unsicherheit über den Zinskurs der Fed.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Porsche stellt sein Web3-Projekt und den Pioneers Circle ein. Die bestehenden 911-NFTs bleiben im Eigentum ihrer Besitzer und auf der Blockchain erhalten.