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Robert Kiyosaki, der bekannte Autor von Rich Dad Poor Dad, hat erneut eine aufsehenerregende Prognose abgegeben. Der Finanzautor geht davon aus, dass Gold am Beginn eines wesentlich größeren Anstiegs steht. In einem Beitrag auf sozialen Medien äußert er, dass der Goldpreis langfristig auf bis zu 27.000 US-Dollar steigen könnte.
Kiyosaki reagierte darauf, dass Gold kürzlich die Schwelle von 5.000 US-Dollar überschritt und damit ein neues Rekordhoch erreichte. Seiner Meinung nach ist dies erst der Beginn einer viel größeren Bewegung.
„Gold steigt über 5.000 US-Dollar. Hurra! Meine Prognose für die Zukunft: 27.000 US-Dollar“, schrieb Kiyosaki am 26. Januar. Mit dieser Aussage zählt er zu den optimistischsten Goldbefürwortern der Gegenwart. Ein Anstieg von 5.000 auf 27.000 US-Dollar würde bedeuten, dass sich der Goldpreis mehr als verfünffacht.
Der Autor betont seit Jahren, dass Edelmetalle seiner Meinung nach strukturell unterbewertet sind. Die jüngste Preissteigerung sieht er als Bestätigung seiner Einschätzung, nicht als Endpunkt.
Nicht nur Gold steht laut Kiyosaki vor einem historischen Anstieg. Auch Silber spiele seiner Ansicht nach eine immer größere Rolle. In einem weiteren Beitrag auf X wies er darauf hin, dass Silber 1990 noch etwa 5 US-Dollar pro Unze kostete, während der Preis inzwischen bei rund 110 US-Dollar liegt.
Diese Preisentwicklung verdeutlicht laut Kiyosaki, dass Silber nicht mehr nur eine industrielle Rohstoffrolle spielt, sondern zunehmend als Wertspeicher und alternatives Geldsystem wahrgenommen wird. Seine Prognose ist eindeutig: Silber könnte bis 2026 auf 200 US-Dollar pro Unze steigen.
Die Prognosen fügen sich in Kiyosakis umfassenderes Weltbild ein. Er warnt seit Jahren vor dem, was er als „Falschgeld“ bezeichnet. Regierungen würden seiner Meinung nach unbegrenzt Geld drucken, während Ersparnisse durch Inflation allmählich entwertet werden.
Stattdessen plädiert er für greifbare und knappe Vermögenswerte wie Gold, Silber und Bitcoin (BTC). Diese Assets könnten seiner Meinung nach nicht durch politische Maßnahmen oder Geldschöpfung entwertet werden, im Gegensatz zu traditionellen Währungen.
Für Kiyosaki ist die Botschaft klar: Edelmetalle sind keine vorübergehende Absicherung, sondern eine notwendige Alternative in einem Finanzsystem, das seiner Ansicht nach letztlich scheitern wird.
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