Revolut, die beliebte Neobank, die für ihren krypto-freundlichen Ansatz bekannt ist, hat ihre Krypto-Plattform Revolut X in 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) eingeführt. Seit dem 13. November können Krypto-Händler in Ländern wie Belgien, Zypern und Dänemark diese Plattform nutzen, die speziell für professionelle Nutzer entwickelt wurde. Damit können Kunden über ihr Revolut-Bankkonto mehr als 200 Kryptowährungen und Token handeln.
Erneuerung des Kryptohandelsmarkts
Revolut X bietet fortschrittliche Funktionen wie Echtzeit-Handel, umfangreiche Analysen und die Integration von Tools wie TradingView, die den Händlern tiefere Einblicke in den Kryptomarkt ermöglichen. Der Kundenservice ist rund um die Uhr verfügbar, und der Großteil der Gelder wird sicher in Cold Storage aufbewahrt. Obwohl der genaue Prozentsatz nicht genannt wird, betont Revolut, dass die Sicherheit höchste Priorität hat.
Bereits im Mai dieses Jahres wurde Revolut X im Vereinigten Königreich eingeführt, wo es sich seitdem als Plattform für erfahrene Krypto-Händler etabliert hat. Im Sinne der Transparenz erhebt die Plattform keine Gebühren für Maker-Orders, während Taker-Orders, die direkt ausgeführt werden, eine feste Gebühr von 0,09 % haben, unabhängig vom Handelsvolumen.
„Mit der Erweiterung von Revolut X wollen wir den Kryptohandelsmarkt erneuern und den Nutzern die Möglichkeit geben, finanzielle Freiheit zu erlangen – ganz im Einklang mit unserer Vision eines grenzenlosen Bankwesens“, so Leonid Bashlykov, Leiter der Krypto-Austauschprodukte bei Revolut.
Neuer Schritt folgt auf andere kürzliche Einführung
Dieser Schritt folgt auf die jüngste Einführung von Revolut Ramp, einer Funktion, mit der Nutzer Kryptowährungen in Zusammenarbeit mit beliebten Wallets wie MetaMask und Ledger direkt erwerben können. Damit macht Revolut einen entscheidenden Schritt in der wachsenden Krypto-Industrie und richtet sich sowohl an professionelle als auch an private Krypto-Händler.
Mit dieser Erweiterung von Revolut X positioniert sich Revolut als starker Akteur im europäischen Kryptomarkt und bietet eine wertvolle Alternative zu etablierten Plattformen.
Klage gegen BitMEX: Kryptobörse soll Bitcoin gestohlen haben
BitMEX wird wegen mutmaßlichen Bitcoin-Diebstahls und mutmaßlicher Marktmanipulation verklagt. Geschädigte verlangen Schadensersatz und die Rückgabe von BTC.
Nach elf Jahren: BitMEX stellt Betrieb endgültig ein
BitMEX verschwindet – und damit einer der bekanntesten Namen aus der Frühphase der Kryptobranche. Kunden müssen nun aktiv werden.
Britische Sanktionen: HTX soll Wallets alle paar Stunden austauschen
TRM Labs zufolge ersetzt HTX seine Wallets nach den britischen Sanktionen in hohem Tempo, während die Kryptobörse alle Vorwürfe weiterhin entschieden zurückweist.
Meist gelesen
Kryptoexperte: In 24 Tagen gibt es neue XRP-Millionäre
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Krypto-Anleger prognostizieren XRP-Kurs zum 1. August 2026
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
Ripple erwog Auflösung und Ausschüttung von Milliarden XRP an Anteilseigner
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
