Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Kryptobörse BitMEX hat den Handel endgültig eingestellt. Nach mehr als elf Jahren können Kunden keine Kryptoderivate mehr handeln und kein neues Kapital mehr auf die Plattform einzahlen. Bestehende Guthaben lassen sich vorerst weiter auszahlen.
Die Schließung kam nicht überraschend. BitMEX hatte bereits im Juli angekündigt, die Handelsdienste am 23. September einzustellen. Damit verschwindet eine Börse, die über Jahre eine wichtige Rolle am internationalen Kryptomarkt spielte und vor allem für den Handel mit hohen Hebeln bekannt wurde.
Auch wenn der Handel nicht mehr möglich ist, behalten Nutzer Zugriff auf ihre Konten. Verbleibende Guthaben können sie über die Website auszahlen lassen. BitMEX erklärt, die Kundengelder seien sicher, und fordert Nutzer auf, noch vorhandene Bestände von der Plattform abzuziehen.
Der Betrieb wird in den kommenden Tagen weiter heruntergefahren. Ab dem 28. September entfallen Auszahlungen über die Programmierschnittstelle (API). Dabei handelt es sich um eine technische Schnittstelle, über die etwa Handelssoftware automatisch eine Verbindung zu einer Kryptobörse herstellen kann.
Danach müssen Kunden ihre Auszahlungen direkt über die Website von BitMEX veranlassen.
Eigentümerin und Betreiberin HDR Global Trading Limited entschied sich nach einer strategischen Überprüfung der Geschäftsaktivitäten und der Entwicklungen am breiteren Kryptomarkt zur Schließung von BitMEX. Nach Angaben von BitMEX steht die Entscheidung nicht im Zusammenhang mit rechtlichen oder regulatorischen Problemen.
BitMEX ging 2014 an den Start und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Handelsplattformen für Kryptoderivate. Die Börse spielte unter anderem eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Perpetual Swaps.
Das sind Handelskontrakte ohne feste Laufzeit, mit denen Anleger auf steigende oder fallende Kurse etwa von Bitcoin (BTC) spekulieren können, ohne die Kryptowährung selbst zu halten.
BitMEX wurde zudem durch den Handel mit Hebeln bis zum 100-Fachen des eingesetzten Kapitals bekannt. Händler können damit mit einem vergleichsweise kleinen Betrag eine deutlich größere Position eröffnen.
Das erhöht nicht nur mögliche Gewinne, sondern auch die Risiken. Schon eine relativ kleine Kursbewegung in die falsche Richtung kann ausreichen, damit eine Position automatisch geschlossen wird. Der Händler kann dabei seinen gesamten Einsatz verlieren.
Der Handelsstopp folgt kurz nachdem die Insolvenzmasse von Celsius Klage gegen fünf mit BitMEX verbundene Unternehmen eingereicht hatte.
In der Klage ist unter anderem von Betrug, Marktmanipulation und unrechtmäßigen Liquidationen die Rede. Im Mittelpunkt stehen 6.360 BTC und Ereignisse während des schweren Markteinbruchs im März 2020.
Bei einer Liquidation wird eine Handelsposition automatisch geschlossen, wenn die Verluste zu groß werden und nicht mehr ausreichend Sicherheiten vorhanden sind, um die Position offenzuhalten.
Die Insolvenzmasse von Celsius versucht, die 6.360 BTC zurückzuerlangen. Als die Nachricht über die Klage öffentlich wurde, entsprach diese Bitcoin-Menge einem Wert von knapp 490 Millionen Dollar.
BitMEX betont, die Klage stehe in keinem Zusammenhang mit der Schließung. Mit der Einstellung des Handels endet nach mehr als elf Jahren eine Plattform, die vor allem durch Kryptoderivate und den Handel mit hohen Hebeln bekannt wurde.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Kraken will eine europäische Bank übernehmen. Damit könnte die Kryptobörse künftig auch Sparkonten, Kredite und Zahlungskarten anbieten.
Ein britischer Bitcoin-Anleger fordert von BitMEX Millionen zurück. Der Prozess könnte weitere hohe Schadenersatzforderungen geschädigter Anleger nach sich ziehen.
Die Kryptobörse Coins.ph steht wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Glücksspiel unter Druck. Die philippinische Zentralbank schränkt die Zahlungsdienste ein. Zugleich ist unklar, wie es mit der Kryptolizenz der Plattform weitergeht.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Porsche stellt sein Web3-Projekt und den Pioneers Circle ein. Die bestehenden 911-NFTs bleiben im Eigentum ihrer Besitzer und auf der Blockchain erhalten.