Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Nvidia investiert 3,5 Milliarden US-Dollar in den taiwanischen Chiphersteller MediaTek. Mit dem Einstieg stärkt der KI-Konzern seine Position im globalen Chipmarkt – in einer Phase, in der große Technologiekonzerne zunehmend eigene KI-Chips entwickeln.
Nvidia erwirbt Anleihen, die später in Aktien von MediaTek umgewandelt werden können. Nach Angaben von Bloomberg handelt es sich um die größte Direktinvestition, die Nvidia bislang außerhalb der USA getätigt hat.
Hinter dem Deal steht eine klare Strategie. Nvidia will nicht nur am Verkauf eigener KI-Chips verdienen, sondern auch in Rechenzentren eine zentrale Rolle spielen, in denen Chips anderer Anbieter zum Einsatz kommen. MediaTek soll dafür Nvidia-Technologie nutzen, um verschiedene Chips und Systeme miteinander zu verbinden.
So kann Nvidia für den Ausbau von KI-Rechenzentren relevant bleiben, auch wenn Kunden häufiger auf selbst entwickelte Chips setzen.
Nvidia dominiert den Markt für KI-Chips in Rechenzentren. Große Kunden wie Amazon, Google und Microsoft entwickeln jedoch zunehmend eigene Chips, um ihre Abhängigkeit von Nvidia zu verringern.
Die Zusammenarbeit mit MediaTek zeigt, wie Nvidia darauf reagiert. MediaTek wird Nvidia-Technologie einsetzen, um verschiedene Chips und Komponenten innerhalb von Rechenzentren miteinander zu vernetzen. Dadurch kann Nvidia auch dann eine wichtige Rolle behalten, wenn die eigenen Chips nicht verwendet werden.
„Wir arbeiten bereits eng mit MediaTek zusammen. Diese Zusammenarbeit bauen wir nun deutlich aus“, sagte Nvidia-Chef Jensen Huang gegenüber Bloomberg.
Huang zufolge ist die Partnerschaft langfristig angelegt. Die Unternehmen verfolgen einen gemeinsamen Plan für die kommenden zehn Jahre und wollen nicht nur bei Rechenzentren kooperieren, sondern auch bei KI-Technologie für Computer und Autos.
Für MediaTek ist die Partnerschaft mit Nvidia eine Chance, über den Smartphone-Markt hinaus deutlich größer zu werden. Das taiwanische Unternehmen will sich als wichtiger Partner für Technologiekonzerne etablieren, die eigene KI-Chips entwickeln.
Damit tritt MediaTek stärker in Konkurrenz zu großen Chipunternehmen wie Broadcom und Marvell. Bereits Anfang des Jahres hatte das Unternehmen eine Kooperation mit Google vereinbart. Zudem arbeitet MediaTek gemeinsam mit Nvidia an Chips für Laptops.
Die Wachstumspläne sind ambitioniert. MediaTek rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von rund 2 Milliarden US-Dollar aus KI-Chips. Im kommenden Jahr will das Unternehmen einen Marktanteil von 15 Prozent in einem Markt erreichen, der voraussichtlich rund 80 Milliarden US-Dollar groß sein wird.
Die Investition fügt sich in eine breitere Strategie von Nvidia ein. Der Konzern steckt zunehmend Geld in Kunden, Partner und andere Unternehmen aus dem KI-Sektor.
Unter Anlegern wirft das Fragen auf. Kritiker befürchten, dass die zahlreichen Investitionen eine Struktur schaffen, in der Nvidia Geld in Unternehmen steckt, die anschließend wiederum Nvidia-Technologie kaufen.
Huang weist diese Kritik im Fall der MediaTek-Investition zurück. Aus seiner Sicht handelt es sich um zwei eigenständige und profitable Unternehmen, die ihre Zusammenarbeit ausweiten.
Nvidia bleibt unterdessen der wichtigste Chiplieferant für den weltweiten Ausbau von KI-Rechenzentren. Trotz zunehmender Konkurrenz erwartet das Unternehmen, dass sein Umsatz im kommenden Jahr um rund 70 Prozent wächst.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
SpaceX und Tesla wehren sich gegen den Handel mit tokenisierten Aktien über OKXICE. Auch Dutzende weitere Unternehmen blockieren Pläne für den Aktienhandel über Kryptoplattformen in den USA.
Tesla und SpaceX verlieren nach dem Wahlsieg der Demokraten an Wert. Anleger befürchten eine strengere Aufsicht über Musks Unternehmen und Verzögerungen bei einer Großfusion.
Die Demokraten feiern einen klaren Sieg bei den US-Wahlen, und die Börse reagiert prompt. Sind die Sorgen berechtigt?
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.