Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bitcoin (BTC) gerät erneut unter Druck, nachdem Donald Trump die Spannungen mit Iran wieder verschärft hat. Die martialischen Töne des US-Präsidenten treiben die Ölpreise nach oben und belasten die Finanzmärkte.
Bitcoin ist unter 62.000 Dollar gefallen, zugleich zeigt sich in den Charts ein beunruhigendes Muster. In diesem Kursupdate ordnen wir ein, wie die Lage am Kryptomarkt derzeit aussieht.
Der stärkste Rückschlag folgte am Nachmittag, nachdem Trump erklärt hatte, die Waffenruhe mit Iran sei beendet . In weniger als eineinhalb Stunden verlor Bitcoin 1,8 Prozent und fiel von 62.800 auf 61.700 Dollar.

Auslöser waren vorherige Angriffe auf drei Öltanker in der Straße von Hormus, die als klarer Bruch der Waffenruhe gewertet wurden. Das US-Militär hatte gestern Vergeltungsschläge ausgeführt, Trump kündigte am Nachmittag beim NATO-Gipfel weitere harte Angriffe für den Abend an.
Zudem drohte er, die USA könnten die Insel Kharg möglicherweise besetzen. Auch Kraftwerke und Wasseranlagen könnten ins Visier geraten, falls es nötig sei.
Bitcoin erholte sich zunächst vorsichtig bis auf knapp 62.500 Dollar, gab nach den neuen Aussagen jedoch wieder nach.
WTI-Öl, die wichtigste US-Benchmark am Ölmarkt, stieg heute dagegen um 4,04 Prozent, nachdem es bereits gestern um 5,22 Prozent zugelegt hatte. Das spiegelt die wieder aufflammende Sorge vor einem längeren Krieg und möglichen Störungen der Energieversorgung im Nahen Osten wider.
Im April hatten beide Seiten die Waffen niedergelegt, im vergangenen Monat unterzeichneten sie ein vorläufiges Abkommen. Es sollte die Grundlage für einen endgültigen Frieden schaffen. Unklar ist, ob die jüngsten Angriffe diese Gespräche gefährden.
Bitcoin zeigt im Tageschart nun eine versteckte bearishe Divergenz. Der kRSI, ein Momentumindikator, hat sein vorheriges Hoch übertroffen, während der Kurs darunter stecken bleibt. Das gilt als Hinweis darauf, dass sich der Rückgang fortsetzen könnte.
In diesem Fall könnte der Kurs bis in den wichtigen Unterstützungsbereich um 58.000 bis 59.000 Dollar zurückfallen.

Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei 61.882 Dollar und damit 2,51 Prozent niedriger als vor 24 Stunden. In Euro kostet die größte Kryptowährung derzeit 54.218 Euro.
Altcoins stehen heute noch stärker unter Druck. Bei vielen Coins fallen die Verluste größer aus als bei Bitcoin.
Ethereum (ETH) verliert 3,32 Prozent, Ripple (XRP) 4,02 Prozent und Solana (SOL) 5,68 Prozent. Hyperliquid (HYPE) trifft es innerhalb der Top 20 mit einem Minus von 6,88 Prozent am stärksten.
Die größten Gewinner aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die Deutsche Bank will Bitcoin und Ethereum für Großkunden verwahren. Sie ist nicht die erste europäische Bank, die ins Kryptogeschäft einsteigt.
Bitcoin und Ethereum stehen weiter unter Druck, XRP gibt weiter nach und Zcash legt kräftig zu. Heute Abend könnte für den Markt wichtig werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.