Der beliebte Analyst Capo, der nach 2022 noch lange Zeit bärisch gegenüber Bitcoin eingestellt war, ist nun plötzlich wieder bullisch gegenüber dem Markt. Laut Capo bereitet sich Bitcoin auf eine Fortsetzung des positiven Momentums vor, aber vorher könnte es möglicherweise noch zu einer kleinen Korrektur kommen.
Eine gesunde Korrektur
Sollte es tatsächlich zu dieser kleinen Korrektur kommen, wonach es momentan auch aussieht, würde dies laut Capo den Weg für einen Bitcoin-Kurs von 70.000 Dollar freimachen. „Das ist ein großes Widerstandsniveau für Bitcoin. Ein Rückgang auf 64.000 bis 65.000 Dollar wäre gesund für eine bullische Fortsetzung“, so Capo.

Zum Zeitpunkt des Schreibens befindet sich Bitcoin in einer schmerzhaften Phase. Der Kurs liegt mit 1,45 % im Minus und steht bei 64.600 Dollar. Verglichen mit vor sieben Tagen ist die Situation jedoch noch relativ harmlos. Im Vergleich zu diesem Kurs steht Bitcoin nämlich mit 1,78 % im Plus.
Wir sollten die Korrektur also vorerst nicht übertreiben. Natürlich ist es ärgerlich, dass wir die 65.000 Dollar wieder verloren haben, aber nach den extremen Anstiegen der letzten Wochen ist es nicht ungewöhnlich, einen Rückgang zu sehen.
Auch bullisch gegenüber kleinen Altcoins
Neben Bitcoin zeigt sich Capo auch bullisch gegenüber kleineren Altcoins. Er sieht die OTHERS-Grafik, die alle Coins ohne die Top-10-Coins abbildet, auf 220 Milliarden Dollar zurückfallen, bevor sie einen Anstieg zum ersten Widerstand bei 240 Milliarden Dollar macht.

Dips sind laut Capo im Moment Gelegenheiten zum Kauf. Das sind bemerkenswerte Aussagen für jemanden, der nach dem Bitcoin-Crash Ende 2022 auf 15.500 Dollar noch lange Zeit niedrigere Kurse für die digitale Währung vorhergesagt hatte.
Letztendlich war Capo einer der letzten Analysten, der seine Meinung in Bezug auf Bitcoin änderte. Jetzt ist es soweit, und er ist nicht nur bullisch gegenüber Bitcoin, sondern auch gegenüber Altcoins, den kleineren Münzen des Marktes.
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