Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Bitcoin-Kurs erreichte gestern Abend kurz die Marke von 65.000 Dollar und notiert derzeit knapp darunter. Grund ist die Hoffnung auf eine schnelle Entspannung im Iran-Konflikt. Die Lage entwickelt sich erkennbar in die richtige Richtung, zugleich gewinnt Bitcoin (BTC) wieder etwas positives Momentum und zieht vorsichtig an.

Iran bestätigt, dass eine gemeinsame Erklärung mit Oman zur Straße von Hormus in der Schlussphase ist. Nach Angaben des iranischen Außenministeriums wird derzeit am endgültigen Text gearbeitet. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die wichtige Schifffahrtsroute kurzfristig weiter für den kommerziellen Verkehr geöffnet wird.
Auffällig ist, dass Iran zugleich direkte Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten bestreitet. Nach Angaben des stellvertretenden Außenministers Kazem Gharibabadi laufen die Gespräche ausschließlich zwischen Iran und Oman. Er erklärte jedoch, Washington sei offenbar bereit, zu früheren Zusagen zurückzukehren – vermutlich ein Verweis auf die vorläufige Vereinbarung vom 17. Juni.
Nach dieser Vereinbarung würde Iran Schiffen 60 Tage lang die gebührenfreie Passage durch die Straße von Hormus ermöglichen. Im Gegenzug würden die Vereinigten Staaten unter anderem die maritime Blockade iranischer Schiffe aufheben. Eine Wiederaufnahme dieser Absprachen könnte den Ölpreis weiter unter Druck setzen und die Inflationssorgen an den Finanzmärkten verringern.

Ganz gebannt ist die Gefahr jedoch nicht. Britische Schifffahrtsbehörden erhielten am Mittwoch Meldungen über Explosionen in der Nähe von Tankern vor den Küsten Omans und Jemens. Für Bitcoin bleibt daher entscheidend, dass die diplomatischen Fortschritte tatsächlich zu sichereren Schifffahrtswegen und einem nachhaltigen Rückgang der geopolitischen Spannungen führen.
Neben der geopolitischen Entspannung bleibt der hohe Fremdkapitaleinsatz an den Finanzmärkten ein wichtiges Risiko für Bitcoin.
JPMorgan-Chef Jamie Dimon warnt, dass außergewöhnlich viel geliehenes Geld im Markt steckt. Die offiziell ausgewiesene Margenverschuldung liegt auf einem Rekordniveau, während ein Teil des Hebels bei Hedgefonds, Prime Brokern, ETFs und Handelsstrategien am US-Anleihemarkt verborgen ist.
Ein hoher Fremdkapitaleinsatz macht den Markt anfällig für abrupte Kursbewegungen. Sobald ein großer Anleger Verluste erleidet, können Banken zusätzliche Sicherheiten verlangen. Investoren müssen dann Positionen verkaufen, um diese Margin Calls zu bedienen. So kann aus einem begrenzten Kursrückgang eine breitere und schnellere Korrektur werden.
Die jüngsten Probleme beim KI-Hedgefonds Situational Awareness zeigen, wie dieser Mechanismus funktioniert. Der Fonds erlitt schwere Verluste auf gehebelte Technologiepositionen und musste anschließend einen großen Teil seines Aktienportfolios verkaufen. Nach Einschätzung von Dimon konnte der Markt diesen Schock gut verkraften. Solange der gesamte Fremdkapitaleinsatz hoch bleibt, steigt jedoch das Risiko größerer Verwerfungen.
Für Bitcoin bedeutet das: Positive Nachrichten aus Iran beseitigen nicht automatisch alle Risiken. Eine plötzliche Korrektur am Aktien- oder Anleihemarkt kann zu erzwungenen Verkäufen liquider Anlagen führen, darunter auch Bitcoin. Steigen die Zinsen wegen Haushaltsdefiziten, Infrastrukturausgaben und höheren Verteidigungsausgaben erneut, kann die Kombination aus teurer Finanzierung und hohem Fremdkapitaleinsatz wieder für Volatilität sorgen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Block erhöht seine Gewinnprognose dank KI und starker Quartalszahlen, während die Bitcoin-Sparte wegen des schwachen Kryptomarkts erneut zurückbleibt.
CNBC-Moderator Jim Cramer trennt sich aus Angst vor Quantencomputern von seinen Bitcoins. Anleger werten das ausgerechnet als Kaufsignal.
Bitcoin hat erneut einen starken Tag erwischt und scheint Kurs auf weitere Gewinne zu nehmen. So steht der Kryptomarkt aktuell da.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?