Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Bitcoin-Kurs kletterte zuletzt auf ein lokales Hoch von 82.000 Dollar. Inzwischen ist der Kurs jedoch wieder auf rund 75.000 Dollar zurückgefallen. Gestern notierte Bitcoin (BTC) noch über 77.000 Dollar. Kurzfristig nimmt der Gegenwind damit wieder zu. Auslöser war gestern vor allem die Ablehnung des CLARITY Act.

Der CLARITY Act ist das bislang größte Krypto-Gesetzesvorhaben in den Vereinigten Staaten. Sein wichtigstes Ziel ist, wie der Name bereits nahelegt, mehr Klarheit über den rechtlichen Status der Branche zu schaffen.
Derzeit sind bestimmte Einstufungen und rechtliche Fragen noch ungeklärt, was Investitionen weiterhin mit Risiken behaftet. Der CLARITY Act soll jene Rechtssicherheit schaffen, die die Branche für Investoren breiter zugänglich machen würde.
Wahrscheinlich stimmten viele Politiker vor allem wegen der Einnahmen gegen den Entwurf, die Donald Trump und seine Familie in der Kryptowelt erzielt haben. Dazu zählen unter anderem eigene Meme-Coins. Genau diesen Punkt führten jedenfalls viele Senatoren an, die gegen das Gesetz votierten.
Zudem verfüge der Staat nach Ansicht der Kritiker über zu wenige Instrumente, um Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche über Kryptowährungen wirksam zu unterbinden. Auf das große Kryptogesetz in den Vereinigten Staaten müssen Marktteilnehmer damit vorerst weiter warten. Bitcoin bekommt das zu spüren.
Heute richtet sich der Blick auf den viel beachteten Zinsentscheid der US-Notenbank. Im Grundsatz scheint die Entscheidung bereits weitgehend eingepreist. Der Markt sieht eine Wahrscheinlichkeit von gut 90 Prozent für eine Erhöhung. Angesichts der Lage wirkt das nachvollziehbar.

Zuvor hatte bereits die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen erhöht. Später in dieser Woche wird auch von der Bank of Japan ein Schritt nach oben erwartet. In Japan würde der Leitzins damit auf den höchsten Stand seit 30 Jahren steigen.
Weltweit steigen die Zinsen inzwischen auf die höchsten Niveaus seit Jahren. Kapital bekommt wieder einen Preis. Das dürfte auch damit zusammenhängen, dass seit der KI-Revolution wieder eine erhebliche Nachfrage nach Kapital besteht.
Früher kauften Tech-Konzerne vor allem eigene Aktien zurück. Cashflows wurden so eingesetzt, um den Aktienkurs direkt zu stützen. Nun fließt Kapital erstmals seit langer Zeit wieder stärker in physische Infrastruktur.
Bei den steigenden Zinsen spielt auch der Ölpreis eine zentrale Rolle. Seit dem Iran-Krieg ist der Ölpreis inzwischen zum zweiten Mal über 100 Dollar je Barrel gestiegen.
Damit trägt er erheblich zum Anstieg der Inflationserwartungen und der Anleiherenditen bei. Öl könnte für Bitcoin, Aktien und Gold noch zu einem wichtigen Unsicherheitsfaktor werden.
Sollte es plötzlich doch zu Frieden kommen und die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, könnte das an den Märkten für spürbare Erleichterung sorgen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die deutliche Erholung des Bitcoin-Kurses gestern ist bedeutender, als es zunächst scheint. Auch Altcoins verzeichnen kräftige Kursanstiege.
Das Interesse privater Anleger an Bitcoin ist auf einen Tiefstand gesunken, wie die Suchanfragen zeigen. Warum könnte das ausgerechnet für den Kurs positiv sein?
Neue Regeln könnten dazu führen, dass Strategy nach dem 30. November aus den MSCI-Indizes ausgeschlossen wird. Welche Folgen hätte das für das Unternehmen mit seinen enormen Bitcoin-Beständen und für Bitcoin selbst?
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Porsche stellt sein Web3-Projekt und den Pioneers Circle ein. Die bestehenden 911-NFTs bleiben im Eigentum ihrer Besitzer und auf der Blockchain erhalten.