Bis Ende nächsten Jahres könnte Bitcoin ein neues Allzeithoch erreichen. Laut dem Handelsveteran Peter Brandt sollte sich der Markt jedoch auf einen schwankenden Kursverlauf einstellen. Peter Brandt scheint zumindest sicher zu sein, dass Bitcoin im November 2022 einen Tiefpunkt erreicht hat und die Währung auf dem Weg ist, im dritten Quartal 2024 neue Höchststände zu erzielen.
Brandt warnt vor Bitcoin
Obwohl Peter Brandt ein neues Allzeithoch für Bitcoin zu prognostizieren scheint, bleibt er in seiner Analyse vorsichtig. So betont die Handelslegende in seinem Disclaimer, dass die Zukunft nie sicher ist und die Märkte „immer“ überraschen werden.
Übrigens hat Brandt überhaupt kein Interesse an Altcoins. Auf Twitter (oder X) fragte ihn jemand nach seiner Meinung zu Chainlink, aber die Antwort auf diese Frage war kurz und klar.
„Ich halte mich an Bitcoin und lasse mich nicht von Fälschungen ablenken“, sagt Brandt.
Es scheint, dass Peter Brandt ein echter Bitcoin-Maximalist ist, wenn es um diese Branche geht.
Sein am häufigsten verwendeter Bitcoin-Chart
Der Bitcoin-Chart, den Peter Brandt am meisten verwendet (oder vertraut), ist der wöchentliche Renko-Chart. Laut dem Analysten gibt es in diesem nur wenige falsche Ausbrüche. In den letzten fünf Jahren hat er nur fünf davon gefunden.
Das jüngste Signal dieses Charts war ein Kaufsignal bei einem Kurs von 22.000 Dollar. Einen Teil seiner Bitcoin-Investitionen basiert Brandt auf diesem Chart.
Nach Monaten seitwärts gerichteter Preisbewegungen hat Bitcoin kürzlich eine Periode explosiven Wachstums begonnen. Dies scheint hauptsächlich auf die positive Stimmung hinsichtlich des Spot Bitcoin ETF zurückzuführen zu sein, der nun tatsächlich in die USA zu kommen scheint.
Am 23. Oktober verzeichnete Bitcoin den größten Anstieg seit über einem Jahr und überschritt dabei die Marke von 35.000 Dollar. Derzeit notiert der Bitcoin-Kurs bei 34.600 Dollar.
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