Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Japan will die Steuervorschriften für bestimmte Stablecoins ab 2027 vereinfachen. Die japanische Finanzaufsicht FSA schlägt vor, eine verpflichtende steuerliche Meldepflicht für diese digitalen Coins zu streichen. Vor allem Unternehmen sollen dadurch administrativ entlastet werden.
Der Vorschlag betrifft Stablecoins, deren Reserven getrennt über einen Trust verwaltet werden. Diese Struktur soll sicherstellen, dass den ausgegebenen Coins ausreichende Vermögenswerte gegenüberstehen. Stimmt das japanische Parlament den Plänen zu, können die neuen Regeln am 1. April 2027 in Kraft treten.
Derzeit gelten für diese Stablecoins umfangreiche Berichtspflichten. Unter anderem müssen Daten zu einzelnen Nutzern und möglichen Erträgen übermittelt werden.
Nach Einschätzung der FSA passen diese Vorgaben nicht gut zur tatsächlichen Nutzung von Stablecoins. Die digitalen Coins können von großen Nutzergruppen gehalten werden und dienen vor allem Zahlungen und anderen Transaktionen.
Hinzu kommt, dass Nutzer allein durch das Halten der Stablecoins keine Erträge erzielen. Die Aufsicht hält es deshalb nicht für erforderlich, die bestehenden umfangreichen Meldepflichten beizubehalten.
Stablecoins sind Kryptowährungen, deren Wert in der Regel an eine bestehende Währung wie den US-Dollar oder den japanischen Yen gekoppelt ist. Dadurch schwankt ihr Wert normalerweise deutlich weniger stark als etwa der von Bitcoin (BTC).
Bei den Stablecoins, auf die sich der Vorschlag bezieht, werden die Reserven getrennt über einen Trust verwaltet. Diese Reserven dienen als Deckung für die ausgegebenen Coins.
Die Lockerung bedeutet nicht, dass Japan die Besteuerung von Stablecoins pauschal senkt. Es geht gezielt darum, bestimmte Pflichten zur Übermittlung steuerlich relevanter Daten zu streichen.
Für Unternehmen, die solche Stablecoins ausgeben oder abwickeln, kann das eine erhebliche administrative Entlastung bedeuten. Die FSA unterscheidet damit zwischen digitalen Vermögenswerten, die vor allem für Zahlungen genutzt werden, und Finanzprodukten, mit denen Inhaber Erträge erzielen können.
Die Änderung ist noch nicht endgültig. Zunächst muss das japanische Parlament zustimmen. Bei einer Billigung könnten die neuen Regeln ab dem 1. April 2027 gelten, wenn in Japan das neue Steuerjahr beginnt.
Der Vorschlag ist Teil einer breiteren Reform. Japan arbeitet an neuen Regeln für Krypto und andere digitale Vermögenswerte. Das Land will dem Sektor einen klareren Platz im bestehenden Finanzsystem geben.
Finanzministerin Satsuki Katayama hatte bereits im Januar deutlich gemacht, dass die japanische Regierung diesen Kurs verfolgt. Digitale Vermögenswerte sollen neben traditionellen Finanzprodukten klarer eingeordnet werden.
Im Juli ging das japanische Parlament einen weiteren Schritt in diese Richtung. Es verabschiedete Änderungen, durch die Kryptoassets nach dem japanischen Financial Instruments and Exchange Act (FIEA) als Finanzanlagen behandelt werden.
Die neuen Pläne zeigen zugleich, dass strengere Regeln nicht in jedem Bereich zu mehr Bürokratie führen müssen. Bei Stablecoins, die vor allem für Zahlungen und Transaktionen genutzt werden, will die FSA bestimmte Pflichten im Gegenteil abbauen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Ripple sieht RLUSD auf einen Rekordwert von 2,44 Milliarden Dollar wachsen. Der Großteil der Nachfrage kommt jedoch nicht aus dem eigenen XRP-Netzwerk.
Indien will digitale Zentralbankwährungen für Zahlungen innerhalb der BRICS-Staaten verknüpfen und so die Abhängigkeit vom US-Dollar verringern.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.
Der XRP-Kurs hat eine wichtige Widerstandsmarke überwunden. Eine entscheidende Abstimmung über den CLARITY Act könnte morgen für neuen Auftrieb sorgen.