Der bekannte Geschäftsstratege Jake Claver ist optimistischer denn je über Ripple (XRP). Nicht, weil der Kurs bald explodieren könnte, sondern weil er immer mehr Anzeichen dafür sieht, dass das Netzwerk tatsächlich genutzt wird. „Fundamentaldaten sind wichtiger als Hype“, erklärt er.
Immer mehr Projekte setzen auf das XRP-Ledger
Laut Claver dreht sich der Erfolg von XRP immer weniger um Spekulation und zunehmend um die Akzeptanz. Er verweist auf die wachsende Zahl von Projekten, die auf dem XRP-Ledger aufgebaut werden. Dies sei ein deutliches Zeichen dafür, dass Entwickler das Vertrauen in das Netzwerk nicht verlieren, auch wenn der Markt volatil bleibt.
Claver sieht die meisten Einsatzmöglichkeiten rund um Zahlungen, Liquidität und Tokenisierung von echten Vermögenswerten entstehen. Dadurch wird das Netzwerk in der Praxis immer nützlicher. Seiner Meinung nach ist das schlussendlich aussagekräftiger als Kursziele oder Prognosen.
Ripple expandiert weltweit mit XRP
Ein weiterer wichtiger Punkt in seiner Analyse ist der weltweite Rollout der Zahlungssoftware von Ripple. Diese ist mittlerweile in etwa 80 Prozent der globalen Handelsrouten aktiv. Vor allem in aufstrebenden Märkten, wo traditionelle grenzüberschreitende Zahlungen langsam und teuer sind, wird dies als Durchbruch angesehen.
Laut Claver nimmt die Nutzung seitens institutioneller Akteure von XRP zu, was die gesamte Infrastruktur stärkt. Dadurch wird das Netzwerk schneller, zuverlässiger und attraktiver für neue Nutzer.
Immer mehr Akteure stärken das Netzwerk
Der Netzwerkeffekt wird zunehmend sichtbar. Je mehr Banken und Finanzinstitute XRP-Lösungen nutzen, desto höher wächst der Wert des gesamten Ökosystems. Dieses Wachstum ist nicht so spektakulär wie plötzliche Kursanstiege, aber laut Claver dafür umso nachhaltiger. Die Akzeptanz erfolgt meist allmählich, bis sie sich plötzlich beschleunigt.
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