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Das institutionelle Interesse an Bitcoin scheint derzeit gering zu sein, wie aus einem wichtigen Indikator hervorgeht, der häufig verwendet wird, um die Aktivität großer Käufer zu messen. Laut einem Krypto-Analysten sieht die Situation derzeit nicht vielversprechend aus.
Das sieben-Tage-Minting-Verhältnis, eine entscheidende Stablecoin-Messgröße, die oft als eines der zuverlässigsten Signale für die Kaufaktivität von Bitcoin angesehen wird, hat sich in der vergangenen Woche deutlich abgekühlt.
Markus Thielen, Forschungsleiter bei 10x Research, betonte in seinem Bericht vom 16. August, dass Institutionen, die zuvor die Gelegenheit nutzten, als Bitcoin unter 55.000 $ fiel, um über Circle einzusteigen, nun viel zurückhaltender zu sein scheinen, um auf dem aktuellen Preisniveau wieder in den Markt einzutreten.
Das institutionelle Interesse an Bitcoin scheint derzeit abzunehmen, was sich deutlich in dem Rückgang eines wichtigen Indikators zeigt, der die Schaffung und Ausgabe neuer Stablecoins misst. Diese Kennzahl, die anzeigt, wie viele US-Dollar in Krypto umgewandelt werden, wird häufig als wichtiger Hinweis auf die Kaufaktivität in Münzen wie Bitcoin und Ethereum angesehen.
Im August, als Bitcoin auf 49.472 $ fiel, schoss dieser Indikator auf 2,7 Milliarden $ in die Höhe, was auf einen starken Kapitalzufluss von Institutionen hinweist, die den Rückgang nutzten, um einzukaufen.
Seitdem ist der Indikator jedoch auf 1,4 Milliarden $ gefallen, was darauf hindeutet, dass dieselben Institutionen jetzt abwarten und möglicherweise erst bei einem weiteren Kursrückgang wieder in den Markt eintreten.
Mit einem Bitcoin-Kurs, der derzeit bei etwa 58.400 $ liegt, und Futures-Händlern, die eine weitere Preisrückgang erwarten, scheint der Markt vorsichtig zu sein. Der Crypto Fear & Greed Index, der derzeit eine „Angst“-Bewertung von 27 zeigt, spiegelt diese Zurückhaltung wider.
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