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Ripple-CEO Brad Garlinghouse betont in einem neuen Video, dass das Unternehmen XRP uneingeschränkt verpflichtet bleibt. Seiner Ansicht nach ist die Kryptowährung entscheidend für Ripples globale Wachstumsstrategie.
Die Debatte über Ripples Verhältnis zu XRP flammt wieder auf. Doch laut CEO Brad Garlinghouse gibt es daran keinen Zweifel: „Wer glaubt, Ripple stehe nicht voll hinter XRP, hat es überhaupt nicht verstanden. Die sind wirklich auf dem Holzweg.“
Die Botschaft ist klar: Ripple setzt weiterhin voll auf XRP als Rückgrat des globalen Zahlungssystems, das das Unternehmen aufbauen will. Während andere Krypto-Projekte ihre Strategie häufig wechseln, hält Ripple an seiner ursprünglichen Mission fest: eine schnellere, günstigere und grenzüberschreitende Zahlungsinfrastruktur mit XRP als Brückenwährung.
Der jahrelange Rechtsstreit von Ripple mit der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) war ein entscheidender Test für die Legitimität von XRP. Inzwischen hat das Unternehmen mehr rechtliche Klarheit erhalten, was das Vertrauen in die Kryptowährung gestärkt hat.
Trotz des Sturms blieb Ripple seiner Strategie treu. Der Fokus auf institutionelle Adoption führte zu Partnerschaften in Asien, dem Nahen Osten und Lateinamerika. Auch Zentralbanken zeigen Interesse an XRP als Infrastrukturbestandteil für künftige Digitalwährungen (CBDCs).
Krypto-Analyst Bale, der das Interview mit Garlinghouse auf X veröffentlicht hat, ist ausgesprochen optimistisch. Er meint, Ripples anhaltende Unterstützung könne XRP künftig auf 10.000 US-Dollar heben. Eine kühne Prognose, die seiner Ansicht nach jedoch zur einzigartigen Rolle von XRP im globalen Finanzsystem passt.
Ob dieses Kursziel realistisch ist, darf bezweifelt werden. Es zeigt jedoch die Überzeugung vieler Anhänger des Projekts. Ripple wächst weiter, XRP ist tief in die Technologie eingebettet – und Garlinghouse lässt keinen Zweifel: „Wir bleiben zu 100 % verpflichtet.“
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