Chris Kuipers, der Leiter der Forschungsabteilung von Fidelity, sagt, dass Ethereum als Investition möglicherweise einfacher zu verstehen ist als Bitcoin. In einem neuen Interview auf dem YouTube-Kanal von Bankless erklärt Kuipers, dass Bitcoin einige zusätzliche Ebenen der Komplexität mit sich bringt, die Ethereum nicht aufweist.
Bitcoin ist schwer zu verstehen
Bitcoin ist nach Chris Kuipers für Investoren schwer zu verstehen, weil es so viele verschiedene Ebenen hat. Um Bitcoin gut zu verstehen, muss man sich seiner Meinung nach in Politik, Philosophie, Spieltheorie, Wirtschaft und andere Konzepte vertiefen.
Während man für Ethereum ein paar einfache Indikatoren und Daten zeigen kann und dann ist man schon fertig.
„Angenommen, man sitzt vor einem institutionellen Anleger und sagt: ‚Schauen Sie, hier sind die Daten, hier ist der Cashflow‘, dann betrachten sie das wahrscheinlich wie jede andere finanzielle Anlage und verstehen es sofort“, so Kuipers.
Laut dem Fidelity-Forscher ermöglicht es das ökonomische Ökosystem von Ethereum institutionellen Anlegern, leichter eine zusammenhängende Anlagestrategie und Preisanalysen zu erstellen.
Ist Ethereum dann besser als Bitcoin?
Das ist nur die Meinung einer Person. Wenn man sich beispielsweise das große BlackRock ansieht, scheint es, als würden sie in dieser Diskussion ganz anders denken. BlackRock hat sich schließlich dafür entschieden, einen Spot Bitcoin ETF auf den Markt zu bringen und hat (zumindest momentan) noch kein Interesse an Ethereum.
Eigentlich muss sich Ethereum auch noch als ein Vermögenswert beweisen, der in 10 Jahren noch relevant ist. Wenn man ganz ehrlich ist, gibt es noch keine Anwendungen auf Ethereum, die wirklich sinnvoll sind und täglich für Milliarden von Dollar Handelsvolumen sorgen.
Man könnte sagen, dass das Decentralized Finance (DeFi) ist, aber im Grunde ist das auch noch hauptsächlich der Handel von Altcoins. Fast nichts innerhalb des DeFi-Ökosystems berührt die reale Welt.
Kostenlose 10 Euro in Krypto
Möchten Sie in die Welt der Kryptowährungen eintauchen und vielleicht Ethereum oder eine andere Kryptowährung kaufen? Dann haben wir großartige Neuigkeiten für Sie! Dank einer speziellen Vereinbarung zwischen Newsbit und Bitvavo, einer der zugänglichsten und benutzerfreundlichsten Kryptobörsen in Europa, erhalten unsere Leser ein exklusives Angebot.
Wenn Sie sich über den untenstehenden Button bei Bitvavo anmelden, erhalten Sie nicht nur 10 Euro gratis, sondern zahlen auch keine Handelsgebühren für Ihre ersten 10.000 Euro Transaktionsvolumen.
Bitcoin, Ethereum und XRP brechen ein: Wie tief kann es gehen?
Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Kryptomarkt unter Druck gesetzt. Wie weit können Bitcoin, Ethereum und XRP jetzt noch fallen?
Bitcoin und Ethereum auf Mehrmonatshoch – doch kaum Wetten auf neue Rekorde
Bitcoin legte gestern kräftig zu. Händler auf Polymarket beziffern die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs 2026 die Marke von 100.000 US-Dollar erreicht, inzwischen auf 32 Prozent.
Arthur Hayes sieht Bitcoin bei 1 Million Dollar – doch Ethereum ist sein Favorit
Arthur Hayes hält einen Anstieg des Bitcoin-Kurses auf 1 Million Dollar für möglich, sieht derzeit aber größere Chancen bei Ethereum.
Meist gelesen
Elon Musks Grok nennt XRP-Kursziel für den 1. September
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Analyst: XRP könnte die größte verpasste Chance unseres Lebens werden
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ethereum, XRP und Solana fallen nach Höchstständen seit Januar – morgen wird entscheidend
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
