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Ethereum schneidet seit Monaten schlecht im Vergleich zu Bitcoin ab, aber laut dem bekannten Analysten Benjamin Cowen ist dieses Leid bald vorbei. Er erwartet, dass ETH/BTC einen Boden zwischen 0,03 und 0,04 finden wird, um dann 2025 in einen Aufwärtstrend überzugehen.
Wann Ethereum diesen Tiefpunkt gegenüber Bitcoin erreicht, ist laut Cowen noch unklar. „Ethereum könnte schon diese Woche einen Boden finden, aber es könnte auch erst im September passieren. Basierend auf früheren Kapitulationen erwarte ich jedoch, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird“, so der Analyst.
„Mehr Menschen sollten verstehen, dass ETH/BTC nicht dasselbe ist wie ETH/USD. In der letzten Zyklusphase fiel ETH/USD weiter, selbst nachdem ETH/BTC einen Boden erreicht hatte. Aber wenn ETH/BTC den Boden erreicht, sollte das zumindest mit einem temporären Anstieg von ETH/USD korrespondieren“, erklärt Cowen.

Das Diagramm von Ethereum im Vergleich zu Bitcoin ist in den letzten Jahren deutlich unansehnlicher geworden. 2021 gab es ein lokales Hoch, aber mittlerweile wurde dieser gesamte Anstieg fast vollständig abgegeben.
Das liegt auch daran, dass es derzeit wenig Hype um Ethereum gibt, während Bitcoin ernsthafte Fortschritte als Wertspeicher macht.
Benjamin Cowen vergleicht ETH/BTC auch mit der Phase von 2019. „Während ETH/BTC kurz nach der ersten Zinssenkung im Jahr 2019 einen Boden fand, befand sich ETH/USD bis zum Jahresende in einem Abwärtstrend“, so der Analyst weiter.

Gestern gab es ebenfalls die erste Zinssenkung dieses Zyklus, und diese war direkt ziemlich stark. Nach Zinssenkungen, sofern keine Rezession eintritt, suchen Investoren oft mehr Risiko in ihren Portfolios.
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Es geht vielmehr darum zu verstehen, dass niedrigere Zinsen ein besseres Umfeld für riskante Investitionen wie Ethereum schaffen.
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