Stablecoin-Emittent Tether hat den ehemaligen Direktor des Crypto Council im Weißen Haus, Bo Hines, zum strategischen Berater ernannt. Mit seinem Eintritt will das Unternehmen seine Position in den Vereinigten Staaten stärken, teilte Tether heute mit. Zuvor war Hines unter anderem damit befasst, die nationale Bitcoin-Reserve zu konzipieren.
Hines beriet Trump zu Bitcoin
Hines arbeitete zuvor in der Regierung von Präsident Donald Trump, wo er sich mit Politik rund um digitale Währungen befasste. Er half bei der Ausarbeitung von Leitlinien für Stablecoin-Emittenten und beim Aufbau der Zusammenarbeit zwischen der Regierung und dem Blockchain-Sektor.
Laut Tether-CEO Paolo Ardoino erhält Hines eine zentrale Rolle in der Strategie für den US-Markt. Er soll dem Unternehmen bei der Expansion in den USA und beim Aufbau von Beziehungen zu Entscheidungsträgern und anderen Akteuren helfen.
Hines verfügt über entscheidendes Fachwissen für Tether
„Bo’s Kenntnis des Gesetzgebungsprozesses, kombiniert mit seiner Erfahrung mit digitalen Vermögenswerten, macht ihn zu einer wertvollen Ergänzung“, so Ardoino. „Sein Eintritt unterstreicht unser Engagement, in den USA eine solide Basis aufzubauen, mit Augenmerk auf digitale Vermögenswerte und weitere Investitionen in die US-Wirtschaft.“
Tether sagt, es habe in der jüngsten Zeit bereits fast 5 Milliarden Dollar in die US-Wirtschaft investiert. Mit Hines‘ Einstieg will das Unternehmen dieses Engagement weiter stärken.
Für Bitcoin (BTC) wäre es ebenfalls nicht schlecht, wenn Tether erfolgreich bleibt, denn das Unternehmen reserviert 15 Prozent seines Gewinns, um direkt in die digitale Währung zu investieren. Folglich sollten Bitcoiner auf weiteren Erfolg des USDT-Emittenten hoffen.
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