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Der Finanzminister Japans, Katsunobu Kato, sagt, dass Bitcoin und Krypto Teil eines diversen Portfolios von Investitionen sein können. Dies soll er während einer Veranstaltung in Tokio gesagt haben. Dennoch sieht er auch große Risiken für die Asset-Klasse.
Aufgrund seiner Aussagen scheint Kato Potenzial in Bitcoin und Krypto zu sehen, aber er weist auch auf damit verbundene Risiken hin. So ist die Volatilität ein Punkt der Sorge für den Finanzminister Japans.
Aus diesem Grund ist es laut ihm besonders wichtig, eine sichere Handelsumgebung für Bitcoin und Krypto zu schaffen. Er scheint auch zu sagen, dass die Regierung dafür sorgen will.
Außerdem könnte eine neue Steuer kommen, wodurch die Rendite auf Krypto nur noch mit 20 Prozent besteuert werden würde. Derzeit zahlen Japaner noch 55 Prozent auf realisierte Gewinne.
Dies könnte es derzeit noch etwas unattraktiv machen, in Bitcoin oder andere Kryptowährungen in Japan zu investieren.
Dass der Finanzminister Japans solche Dinge über Bitcoin sagt, mag vielleicht nicht so besonders erscheinen. Wir haben in den letzten Jahren schließlich größere Dinge gesehen. Insbesondere die Gründung der nationalen Bitcoin-Reserve durch Donald Trump in den Vereinigten Staaten fällt dann sofort ins Auge.
Aber dennoch ist es gut, sich bewusst zu machen, dass solche Aussagen vor ein paar Jahren noch völlig undenkbar waren. Bitcoin beginnt sich erst seit Kurzem als akzeptierte Asset in der traditionellen Finanzwelt zu etablieren.
Nun geht das sogar so weit, dass der Finanzminister Japans, was wirklich ein riesiges Land ist, wenn man die Größe der Wirtschaft betrachtet, positiv über die digitale Währung spricht. In dieser Hinsicht beginnt Bitcoin wirklich ernsthafte Schritte zu machen.
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