Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Zeus Wallet, eine beliebte Self-Custody-Bitcoin-Wallet für das Lightning Network, hat nach einem Cyberangriff Teile seiner Infrastruktur vorübergehend vom Netz genommen. Nach Angaben des Unternehmens gibt es keine Hinweise darauf, dass Nutzergelder entwendet wurden oder der Angriff Auswirkungen auf das Lightning Network selbst hatte.
Zeus machte den Vorfall am Mittwoch über X bekannt. In einem ergänzenden Blogbeitrag schreibt Gründer Evan Kaloudis, die bisherigen Untersuchungen deuteten auf einen Angriff hin, der auf die eigene Infrastruktur des Unternehmens begrenzt geblieben sei.
Nach Angaben von Kaloudis konnte Zeus den Angriff binnen weniger Stunden eindämmen. Vorsorglich wurden die betroffenen Systeme anschließend vollständig offline genommen, damit die Infrastruktur vor einer Wiederaufnahme des Betriebs gründlich überprüft werden kann.
Nutzer, bei denen während des Vorfalls ein sogenannter Lightning-Kanal geschlossen wurde, erhalten automatisch einen Ersatzkanal, sobald die Dienste wieder online sind. Über diese Kanäle lassen sich Bitcoin-Transaktionen nahezu in Echtzeit und zu niedrigen Kosten abwickeln.
Zeus hat bislang nicht offengelegt, wie der Angriff genau durchgeführt wurde. Unklar ist auch, wann sämtliche Dienste wieder vollständig verfügbar sein werden.
Nach Angaben des Unternehmens macht der Vorfall deutlich, wie wichtig zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen sind. Zeus investiert deshalb weiter in sogenannte Trusted Execution Environments (TEEs), also geschützte Umgebungen zur Verarbeitung sensibler Daten.
Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen am Projekt Validating Lightning Signer (VLS). Die Technologie soll die Sicherheit der Lightning-Infrastruktur weiter erhöhen und die Folgen ähnlicher Angriffe künftig begrenzen.
Der Cybervorfall folgt kurz nachdem Zeus seine Swap-Funktion vorübergehend abschalten musste. Auslöser war, dass Boltz, ein Dienst, über den Nutzer Bitcoin ohne zentralen Vermittler zwischen verschiedenen Netzwerken tauschen können, seine Plattform vorerst offline genommen hatte.
Durch den Ausfall von Boltz sah sich Zeus gezwungen, auch den eigenen Swap-Dienst stillzulegen.
Obwohl Zeus Wallet damit binnen kurzer Zeit von zwei getrennten Störungen betroffen war, betont das Unternehmen, dass die Guthaben der Nutzer nicht gefährdet gewesen seien. Wann alle Dienste wieder vollständig betriebsbereit sind, ist weiterhin offen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Forscher konnten mithilfe von Claude tief in die Systeme von OpenAI eindringen und internen Softwarecode einsehen.
4.000 Bitcoin sind durch einen Bug verschwunden, der gefälschte Coins entstehen ließ. Mehr als 80 Börsen und Unternehmen stehen nun ohne ihre Deckung da.
Eine gefälschte Claude-Version verbreitet Schadsoftware, die Passwörter und Daten von Nutzern aus mehr als 50 Krypto-Wallets abgreifen kann.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.
Der XRP-Kurs hat eine wichtige Widerstandsmarke überwunden. Eine entscheidende Abstimmung über den CLARITY Act könnte morgen für neuen Auftrieb sorgen.