Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Das Bitcoin (BTC) ETF von BlackRock zählt zu den besten ETF-Starts der letzten Jahrzehnte. Das Fonds hat bereits Milliarden von Dollar angezogen und somit Wall Street auf eine historische Weise mit der digitalen Währung bekannt gemacht.
Das Bitcoin-Fonds von BlackRock hat inzwischen sogar das Gold-Fonds des Unternehmens im verwalteten Vermögen übertroffen. Eine bemerkenswerte Leistung, da das Edelmetall-Fonds bereits seit fast zehn Jahren handelbar ist.
BlackRocks iShares Bitcoin ETF (Ticker: IBIT) hat laut Daten von Farside Investors innerhalb von rund zehn Monaten über $27 Milliarden von Investoren angezogen. Mit diesen Zuflüssen hat der Vermögensriese über 447.000 Bitcoin erworben, um den Wert des Fonds zu decken.
Zum aktuellen Bitcoin-Kurs verwaltet BlackRock mit seinem IBIT-Fonds mehr als $33 Milliarden in Bitcoin. Damit hat es das iShares Gold ETF (IAU) überholt, das etwas weniger als $33 Milliarden verwaltet.
Diese Leistung ist besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass BlackRock sein Gold-Fonds bereits im Januar 2005 auf den Markt brachte. „Wirklich unglaublich“, kommentierte ETF-Experte Nate Geraci.
Das IBIT-Fonds wurde erst im Januar dieses Jahres gestartet und erreichte nach nur sieben Handelswochen die exklusive „$10 Milliarden Club“. Noch nie zuvor konnte ein Fonds so schnell $10 Milliarden an verwaltetem Vermögen sammeln. Der erste Gold-ETF benötigte zwei Jahre, um diese bedeutende Marke zu erreichen.
Der Erfolg der Bitcoin-ETFs im Vergleich zu den Gold-ETFs ist besonders bemerkenswert, da Bitcoin oft als der „kleine Bruder“ des Edelmetalls angesehen wird. Die Kryptowährung wird nicht umsonst als „digitales Gold“ bezeichnet. Beide Vermögenswerte haben eine begrenzte Verfügbarkeit, sind dezentral und unabhängig vom Finanzsystem. Während Gold seit Jahrhunderten als sicherer Hafen gilt, wird Bitcoin aufgrund seiner kurzen Geschichte noch als riskantes Asset betrachtet.
Der Bitcoin-ETF von BlackRock zeigt seit Wochen beeindruckende Ergebnisse, doch gestern war besonders außergewöhnlich. Am Ende des Handelstages hatte das Fonds sagenhafte $1,119.9 Milliarden an neuen Investitionen gesammelt.
Damit kaufte BlackRock 14.568 Bitcoin, was mehr als das 32-fache der täglichen Bitcoin-Produktion ist, die etwa 450 Bitcoin beträgt.
Die Zinsmaßnahme des US-Finanzministeriums setzt den Kryptomarkt überraschend deutlich unter Druck. Mehr dazu.
Block will unter dem Namen Builders Bank eine eigene Kryptobank gründen, die Bitcoin, Stablecoins und andere digitale Vermögenswerte verwahrt und verwaltet.
Iran ermöglicht Exporteuren, ihre Einnahmen über USDT und Bitcoin ins Land zu holen. Washington schnürt derweil die letzten Geldströme ab.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.