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Wenn wir dem pseudonymen Analysten Rekt Capital Glauben schenken, dann befindet sich Bitcoin fast in der parabolischen Phase. Das würde bedeuten, dass wir in naher Zukunft noch höhere Kurse für Bitcoin erwarten können. „Dies ist der Moment, in dem Bitcoin in die parabolische Phase des Zyklus ausbricht“, erklärt Rekt Capital auf YouTube.
Laut Rekt Capital müssen wir noch ein paar Tage Geduld haben, bevor Bitcoin in die parabolische Phase eintreten kann. „Wir brauchen noch eine vollständige Bestätigung, denn technisch gesehen könnte Bitcoin immer noch auf 60.600 Dollar fallen, um die Re-Akkumulationszone als neue Unterstützung zu testen“, so der Analyst.
Es ist also möglich, dass wir noch einen Rückgang bei Bitcoin sehen, aber insgesamt bleibt Rekt Capital optimistisch über den Markt.

Derzeit scheint es besonders wichtig zu sein, dass Bitcoin den starken Widerstand um die 65.000 Dollar durchbrechen kann. Dieser Widerstand wurde bisher von fast jedem Analysten hervorgehoben.
Gelingt der Durchbruch? Dann könnten wir wahrscheinlich noch weiter nach oben blicken und möglicherweise auch in Richtung neuer Allzeithochs steigen, wie Rekt Capital jedenfalls prognostiziert.
Was den absoluten Höhepunkt für diesen Zyklus betrifft, haben wir laut Rekt Capital noch etwas Luft nach oben. Er erwartet den Höhepunkt des Bitcoin-Kurses erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2025.
„Sobald wir das alte Allzeithoch durchbrechen, dauert es normalerweise noch eine Weile, bis Bitcoin seinen Höhepunkt erreicht“, so der Analyst. Er rechnet vor, dass es 2012 noch 273 Tage dauerte, 2016 250 Tage und 2021 dauerte es 329 Tage.

Für den Höhepunkt des Bitcoin-Kurses setzt er daher auf einen Zeitraum von 250 bis 329 Tagen. Es kann natürlich immer länger dauern, da es im letzten Zyklus auch das erste Mal war, dass es 329 Tage gedauert hat.
Im Prinzip kann es in alle Richtungen gehen und solche Analysen sollten vor allem als ein potenzielles Szenario gesehen werden, als eine Richtlinie für den Kurs, und keinesfalls als die absolute Wahrheit.
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