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Die amerikanischen Bitcoin (BTC) Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) hatten gestern einen äußerst starken Tag mit Zuflüssen von über 200 Millionen Dollar.
Dies war der achte aufeinanderfolgende Tag des Wachstums für diese Fonds, in dem sich BlackRock als absoluter Marktführer erwiesen hat. Das Unternehmen verzeichnete seinen besten Tag seit über einem Monat und war somit die treibende Kraft hinter dem außergewöhnlichen Ergebnis des ETFs.
Genauer gesagt haben die elf Bitcoin-Fonds gestern zusammen 202,6 Millionen Dollar eingesammelt, wie Daten von Farside Investors zeigen.
Dies baut auf den starken Leistungen vom vergangenen Freitag auf, als bereits 252 Millionen Dollar gesammelt wurden.
Insgesamt haben die Fonds in den letzten zwei Handelstagen beeindruckende 454,6 Millionen Dollar eingenommen. Dieser Betrag übertrifft sogar die gesamten Zuflüsse von 301,4 Millionen Dollar, die an den sechs vorherigen positiven Handelstagen erzielt wurden.
Das IBIT-Fonds von BlackRock zog gestern, wie üblich, das meiste Kapital an. Der Unterschied zur Konkurrenz war jedoch enorm. BlackRock verzeichnete Zuflüsse von 224,1 Millionen Dollar, die größte Summe seit dem 22. Juli, während Franklin Templeton und WisdomTree mit minimalen Zuflüssen von etwas mehr als 5 Millionen Dollar folgten.
Die restlichen acht Fonds konnten nicht wachsen. Im Gegenteil, Fidelity, Bitwise und VanEck sahen ihre Bitcoin-ETFs sogar schrumpfen, mit Verlusten von 8,3 Millionen, 16,6 Millionen und 7,2 Millionen Dollar.
Während die Bitcoin-ETFs eine starke Serie hinlegen, befinden sich die letzten Monat eingeführten Ethereum (ETH) ETFs seit einiger Zeit in einem negativen Trend.
Daten von Farside Investors zeigen, dass die Ethereum-Fonds gestern den achten Handelstag in Folge Kapitalverluste verzeichneten, mit einem Abfluss von 13,2 Millionen Dollar.
Seit dem Börseneintritt am 23. Juli haben die Börsenprodukte nur acht grüne Handelstage erlebt. Die anhaltenden Abflüsse beim umgewandelten ETHE-Fonds von Grayscale tragen maßgeblich zu dieser schwachen Performance bei. Zudem haben die anderen Fonds Schwierigkeiten, genügend Interesse zu wecken, was zu weiterhin enttäuschenden Ergebnissen führt.
Analyst Ivan Liljeqvist warnt, dass Bitcoin noch nicht seinen Tiefpunkt erreicht hat, während institutionelle Nachfrage einen tieferen Absturz möglicherweise bremst.
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