Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Bitcoin (BTC)-Kurs droht auf 70.000 $ zurückzufallen, aber laut Analysten ist dies nichts weiter als eine logische Korrektur innerhalb des Aufwärtstrends. Trotz der jüngsten Rückgänge bleibt die Stimmung unter Anlegern ungebrochen optimistisch.
Bitcoin hat in der vergangenen Woche mehr als 7 % verloren und bewegt sich derzeit um 81.340 $. Der Kursrückgang folgte auf die Enttäuschung darüber, dass die US-Regierung in einer aktuellen Executive Order von Präsident Donald Trump keine direkten Bitcoin-Investitionen angekündigt hat. Dennoch sehen Experten keinen Grund zur Panik.
Aurelie Barthere, Principal Research Analyst bei Nansen, erkennt keine strukturelle Schwäche im Markt. „Wir befinden uns immer noch in einer Korrektur innerhalb eines Bullenmarktes.“ Aktien und Kryptowährungen reagieren auf Unsicherheiten rund um Zölle und fiskalische Maßnahmen, während sich die Federal Reserve (Fed) zurückhält. Zudem nehmen Rezessionsängste und Volatilität zu.“
Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, schrieb in einem aktuellen Beitrag auf X, dass eine Korrektur von 36 % gegenüber dem erwarteten Allzeithoch von 110.000 $ völlig normal in einem Bullenmarkt sei. „Geduld ist entscheidend, Bitcoin wird wahrscheinlich bei etwa 70.000 $ einen Boden finden.“
Hayes verweist außerdem auf mögliche geldpolitische Lockerungen durch Zentralbanken wie die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank und die Bank of Japan. Sollten diese Institutionen wieder Geld in die Märkte pumpen, könnte dies Bitcoin erneut einen enormen Auftrieb verleihen – ähnlich wie in früheren Phasen der quantitativen Lockerung.
Im Jahr 2020 stieg Bitcoin um mehr als 1.050 % – von 6.000 $ im März auf 69.000 $ im November 2021. Dieser Anstieg wurde weitgehend durch Stimulierungsmaßnahmen der Fed, eine verstärkte institutionelle Adoption und den Marktenthusiasmus nach dem Halving 2020 angetrieben. Sollte sich die Geschichte wiederholen, wäre eine ähnliche Kursentwicklung nicht unwahrscheinlich.
Damals bezweifelten viele Anleger, ob Bitcoin seinen Aufwärtstrend fortsetzen könnte – genau wie heute. Doch diejenigen, die in der Korrektur kauften, erwiesen sich als die großen Gewinner. Zudem sind die makroökonomischen Rahmenbedingungen – etwa steigende Staatsschulden und Inflationssorgen – günstig für risikobehaftete Anlagen wie Bitcoin.
Ein vorübergehender Rückgang auf 70.000 $ ist daher nicht ausgeschlossen, doch im größeren Kontext des Bullenmarktes scheint dies lediglich eine gesunde Atempause zu sein. Wenn die Vergangenheit ein Hinweis ist, bleiben die Aussichten für Bitcoin außergewöhnlich stark.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin-ETFs haben fast eine halbe Milliarde Dollar verloren, obwohl es zuletzt so gut lief. Ein Warnsignal für eine bevorstehende Korrektur?
Der Kryptomarkt legte gestern rasant zu, doch die Kurse sind ebenso schnell wieder gefallen. So stellt sich die Lage jetzt dar.
Bitcoin und Ethereum steigen deutlich, während binnen einer Stunde Short-Positionen im Wert von mehr als 250 Millionen US-Dollar liquidiert werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.