Der Bitcoin-Kurs scheint an einem Scheideweg zu stehen. Es gibt einen enormen Kampf zwischen den Bulls und den Bears, der nach den Wirtschaftszahlen der vergangenen Woche nur noch intensiver geworden ist. Am Freitag wurde nämlich bekannt, dass der amerikanische Arbeitsmarkt noch etwas schwächer ist als erwartet. Das verursacht erneut Sorgen über eine Rezession, und das wäre katastrophal für Bitcoin.
Rezession in den Vereinigten Staaten?
Bitcoin ist ein finanzielles Asset, das von einem Finanzsystem profitiert, das mit Kapital überschwemmt wird. Dies ist insbesondere der Fall, wenn es der Wirtschaft gut geht und Investoren zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Dieses Vertrauen erlitt in der vergangenen Woche einen kleinen Dämpfer, nachdem das Jobwachstum auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt erheblich enttäuschte. Für den Monat Juni wurde das Jobwachstum sogar auf eine negative Zahl von -13.000 Jobs korrigiert.

Der Arbeitsmarkt der Vereinigten Staaten kühlt unverkennbar ab. Grundsätzlich ist das schlecht für Bitcoin, weil es die Wahrscheinlichkeit einer Rezession erhöht. Glücklicherweise gibt es auch sofort eine Gegenreaktion, die wieder positiv für den Markt wirkt: Die Anzahl der erwarteten Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank hat zugenommen, und die Marktzinsen sind gefallen.

Das Sinken der langfristigen Zinsen, wie wir in der obigen Grafik sehen, wirkt grundsätzlich als Anreiz für die amerikanische Wirtschaft. Dies macht Hypotheken und Unternehmenskredite günstiger, wodurch die Wirtschaft auch wieder einen Schub bekommen sollte.
Für Schlussfolgerungen ist es vorläufig noch zu früh. Die Arbeitsmarktdaten sind nicht gut, aber glücklicherweise für Bitcoin auch noch nicht alles entscheidend.
Diese Zahlen deuten gerade nicht auf eine Rezession hin
Weiterhin gibt es auch Datenpunkte, die gerade nicht auf eine Rezession hindeuten. Was halten Sie von der untenstehenden Grafik von Prometheus Research.

Darin sehen wir, dass der amerikanische Technologiesektor immer effizienter wird. Der Beitrag zum Wirtschaftswachstum steigt (blau), während die Beiträge zur Beschäftigung neutral oder sogar negativ sind (rot). Das könnte auch eine Erklärung für die schlechten Arbeitsmarktdaten sein, während die Wirtschaft noch immer gesund ist.
Aufgrund der AI-Revolution benötigen viele Technologiegiganten einfach immer weniger Menschen, um dieselbe Arbeit zu verrichten. Das wäre für Bitcoin und die amerikanische Technologiebörse tatsächlich gute Nachrichten und auch ein positives Signal für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten.
Jetzt 30 € Startbonus sichern – nur für kurze Zeit!
Eröffnen Sie Ihr Bitvavo-Konto, verifizieren Sie sich in wenigen Minuten und starten Sie sofort mit dem Handel von Kryptowährungen.
👉 Handeln Sie innerhalb von 7 Tagen Kryptowährungen im Wert von 100 € – und erhalten Sie 30 € Startguthaben geschenkt.
✔ Regulierte Plattform in Europa
✔ Niedrigste Handelsgebühren
✔ Einfache & sichere Anmeldung
Bitcoin knackt wichtige Marke: Kursziel von 76.000 Dollar rückt näher
Bitcoin hat einen wichtigen Widerstand bei rund 66.600 Dollar überwunden. Technische Analysten sehen nun Spielraum für einen Anstieg in Richtung 76.000 Dollar.
Kryptomarkt im Rallymodus: Bitcoin, Ethereum und XRP durchbrechen wichtige Marken
Die Kryptokurse ziehen kräftig an: Bitcoin, Ethereum und XRP legen stark zu. Ein Newsbit-Analyst ordnet die Lage ein.
Krypto-Kursupdate: Bitcoin, Ethereum und XRP steigen auf höchste Stände seit Langem
Die Meldung aus dem US-Finanzministerium hat dem Kryptomarkt einen kräftigen Aufwärtsimpuls gegeben. Mehr dazu.
Meistgelesen
Ehemaliger ASML-Forscher bringt China bei entscheidender EUV-Lichtquelle voran
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
So viel XRP braucht man für einen Platz unter den größten Haltern
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.
Gefallenes KI-Wunderkind investiert 400 Millionen Dollar in ASML-Rivalen
Der ASML-Rivale Source Foundry erhielt in dieser Woche 400 Millionen Dollar von einem 24-Jährigen, der mit seinem Fonds gerade zwei Drittel verloren hat.
