Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der KI-Bullenmarkt gerät zunehmend unter Druck. Der Ölpreis liegt bei mehr als 100 Dollar je Barrel, die Anleiherenditen steigen auf die höchsten Niveaus seit Jahrzehnten, und die Märkte preisen inzwischen Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed von fast 100 Basispunkten ein.
Das entspräche etwa vier Zinsschritten.
Entscheidend ist nicht, ob dieser Straffungszyklus tatsächlich kommt. Entscheidend ist, dass der Markt ihn bereits jetzt berücksichtigt.
Anleger warten nicht, bis die Fed die Zinsen tatsächlich anhebt. Sie passen ihre Investitionsentscheidungen schon heute an. Damit verschärfen sich die Finanzierungsbedingungen, bevor die US-Notenbank überhaupt gehandelt hat. Die Straffung, über die alle spekulieren, hat also bereits begonnen.
Theoretisch sind das schlechte Nachrichten für KI. Höhere Zinsen verteuern die Finanzierung. Das trifft vor allem Branchen, die enorme Investitionen stemmen müssen, etwa Rechenzentren, Chips, Cloud-Kapazitäten und Energieinfrastruktur.
Bislang deuten die Fakten jedoch nicht auf ein Ende des KI-Bullenmarkts hin.
Gestern Abend legte Oracle starke Quartalszahlen vor. Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen, während der Cloud-Umsatz um mehr als 60 Prozent zulegte. Auch die Prognosen für das restliche Jahr 2026 und für 2027 wurden deutlich angehoben. Die Aktie gewann nach Vorlage der Zahlen mehr als 7 Prozent.
Das ist relevant, denn Unternehmen wie Oracle zeigen, dass einige KI-Gewinner die höheren Zinsen vorerst verkraften können. Wenn der Umsatz um Dutzende Prozent wächst, sind 5 Prozent Zinsen unangenehm, aber nicht unmittelbar existenzbedrohend.
Das heißt nicht, dass die KI-Rally geradlinig weiterläuft. Es wird Panikphasen geben. Irgendwann wird ein Quartal enttäuschen. Ein KI-Labor wird scheitern. Und es wird einen Moment geben, in dem Anleger daran zweifeln, ob all diese Investitionen jemals ausreichend Rendite abwerfen.
Gerade in solchen Phasen wird der Markt jedoch häufig übertrieben pessimistisch. Meine Grundannahme bleibt, dass Regierungen und Notenbanken am Ende eingreifen werden, wenn die Wirtschaft ernsthaft zu kippen droht. Erst recht, da das künftige Wirtschaftswachstum immer stärker mit KI verknüpft ist.
2008 galten Banken als „too big to fail“. 2026 wirken die großen KI-Konzerne zunehmend „too important to fail“.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Palantir-Manager Louis Mosley sieht Europa bei KI denselben Fehler machen wie zuvor beim Internet. Allerdings verfolgt Palantir dabei auch eigene Interessen.
JPMorgan enttäuscht mit seinen Quartalszahlen. Was bedeutet das für die Berichtssaison und die Erwartungen an den US-Aktienmarkt?
Die schwache Konjunktur und strengere Steuervorschriften schrecken chinesische Luxuskäufer ab. Das bekommt LVMH zu spüren – ein schlechtes Signal für die gesamte Branche.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.