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Ein prominenter XRP-Investor sorgt mit seinem gewaltigen Kursziel für Aufsehen. Seiner Ansicht nach sind 100 Dollar pro XRP keine Spinnerei, sondern die logische Folge zunehmender Nutzung und eines wachsenden globalen Liquiditätsbedarfs.
In einem aktuellen Beitrag erklärt der Krypto-Investor 24HRSCRYPTO, warum er überzeugt ist, dass XRP deutlich mehr Potenzial hat, als die meisten Anleger glauben. Er veranschaulicht dies mit einem einfachen Szenario: Du investierst 5.000 Dollar – und schaust erst 2030 wieder in dein Portfolio.
In seiner Rechnung steigt Bitcoin (BTC) bis dahin auf 1,5 Millionen Dollar. XRP erreicht seiner Meinung nach 100 Dollar. Der Renditeunterschied? Rund 89.000 Dollar bei BTC gegenüber 259.000 Dollar bei XRP.
Das liege daran, so argumentiert er, dass Bitcoin vor allem von Markterwartungen lebt. „Bitcoin lebt von Spekulation“, sagt er. „XRP ist für den praktischen Einsatz gebaut.“ Er verweist auf die Rolle von XRP bei der Abwicklung internationaler Zahlungen und bei der Bereitstellung von Liquidität für Finanzinstitute. In seiner Sicht dreht sich die Zukunft von Krypto nicht um Hypes, sondern um konkrete Anwendungsfälle.
Doch längst nicht alle sehen die Lage so positiv. Community-Mitglied Jason Jude weist darauf hin, dass XRP noch nie über fünf Dollar hinausgekommen ist. „Lass uns erst mal dieses Niveau knacken, bevor wir über 100 reden“, meint er.
Es gibt aber auch Zustimmung. „Der Markt hat sich verändert“, sagt ein Nutzer namens Don. „Die Leute steigen nur noch in Coins ein, die tatsächlich etwas leisten. Die Zeit leerer Versprechen ist vorbei.“
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