Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
In dieser Woche stehen die Finanzmärkte ganz im Zeichen der US-Inflation. Am Donnerstag und am Freitag werden neue Daten veröffentlicht, die für die in der kommenden Woche anstehende Zinsentscheidung entscheidend sein könnten.
Am Freitag war zu sehen, wie heftig die Kurse reagieren können, wenn sich die Erwartungen an diese Entscheidung verschieben. Es sind die letzten wichtigen Daten, die die Währungshüter vor der Sitzung noch berücksichtigen werden. Entsprechend hoch ist der Einsatz.
Am Donnerstag wird der Erzeugerpreisindex (PPI) veröffentlicht. Er misst, welche Preise US-Produzenten für ihre Waren und Dienstleistungen erzielen, also die Preise am Anfang der Wertschöpfungskette.
Am Freitag folgt der Verbraucherpreisindex (CPI): Er zeigt, was Haushalte am Ende im Geschäft bezahlen. Beide Daten stammen vom Bureau of Labor Statistics (BLS) und werden um 14:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht.
Im Mittelpunkt steht vor allem die Kerninflation. Sie klammert Lebensmittel und Energie aus, also genau jene beiden Bereiche, die besonders stark schwanken. Der Unterschied ist derzeit erheblich. Die Gesamtinflation lag im Juli bei 3,4 Prozent, die Kerninflation bei 2,5 Prozent. Beide Werte stammen aus demselben CPI-Bericht.
Die Lücke geht auf die Energiepreise zurück. Sie lagen im Juli 14,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor, Benzin stach mit einem Plus von 24,6 Prozent besonders hervor.
Die hohen Ölpreise infolge des Iran-Kriegs schlagen jedoch mit Verzögerung auch auf die regulären CPI-Daten durch. Was ein Lkw für Diesel bezahlt, landet am Ende im Preis all jener Waren, die er transportiert.
Das gilt nicht nur für den Transport. Öl ist auch ein Rohstoff für Kunststoff, Verpackungen und Dünger, zudem arbeiten Fabriken mit Energie, die teurer geworden ist.
Diese Weitergabe erfolgt langsam. Unternehmen fangen höhere Kosten zunächst selbst auf und reichen sie erst Monate später an die Kunden weiter.
Bei Flugtickets ist das bereits zu beobachten. Sie fließen in die Kerninflation ein, obwohl ihr Preis zu einem großen Teil von Kerosin bestimmt wird.
Genau hier liegt die Sorge der US-Notenbank. Ein Ölpreisschock, der einmal in den Kernzahlen angekommen ist, verschwindet nicht einfach von selbst.
Der Markt ist mit Blick auf die Zinsentscheidung der kommenden Woche gespalten. Die US-Notenbank hält den Leitzins seit fünf Sitzungen bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Die Frage ist, ob am Mittwoch eine Erhöhung folgt.
Am Freitag kippte das Bild. Der Arbeitsmarktbericht fiel deutlich stärker aus als erwartet: 162.000 neue Stellen wurden geschaffen, während Ökonomen mit etwa 56.000 gerechnet hatten.
Seitdem setzt eine knappe Mehrheit auf eine Erhöhung: Laut CME FedWatch preisen 58,4 Prozent des Marktes dieses Szenario ein. Fallen die Daten höher aus als erwartet, dürfte das Vertrauen in eine Zinserhöhung weiter zunehmen.
Das würde sich voraussichtlich in fallenden Kursen bei Bitcoin (BTC), Gold und Aktien niederschlagen. Denn wenn die Renditen von Staatsanleihen steigen, müssen Anleger für eine auskömmliche Rendite immer weniger Risiko eingehen. Am Freitag verloren Bitcoin und Gold binnen weniger Minuten mehr als 2 Prozent.
Bei niedrigeren Daten würde die Hoffnung wachsen, dass ein Eingriff ausbleibt. Das könnte folgerichtig für Kursgewinne sorgen.

Außerdem steht Folgendes auf der Agenda:
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Iran soll bereit sein, die Urananreicherung im Gegenzug für Lockerungen der Sanktionen zu stoppen. Der Ölpreis gab nach der Meldung nach.
Inflations- und Arbeitsmarktdaten aus den USA dürften in dieser Woche zeigen, ob die Zinserhöhung der Fed den Auftakt zu einem dauerhaft restriktiveren Kurs markiert.
Die USA und China senken nach neuen Gesprächen zwischen Trump und Xi Importzölle auf Waren im Wert von 60 Milliarden Dollar.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
Grok erwartet, dass der XRP-Kurs in Richtung 1,80 Dollar steigen könnte. Zugleich bleibt ein Rückfall auf 1,40 Dollar möglich.