Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Thailand ermöglicht Privatanlegern künftig, über die heimische Börse in Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) zu investieren. Neue Vorschriften erlauben die Auflegung von Kryptofonds, ohne dass Anleger selbst Coins kaufen müssen. Ein Experte der Investmentgesellschaft CoinShares rechnet allerdings vorerst mit einer verhaltenen Nachfrage. Zuflüsse in Milliardenhöhe hält er zunächst für unwahrscheinlich.
Thailand lockert die Regeln für Kryptoanlagen. Ab Freitag können Vermögensverwalter nach den neuen Vorschriften Bitcoin- und Ethereum-ETFs an der Stock Exchange of Thailand notieren lassen.
Ein ETF ist ein börsengehandelter Investmentfonds. Mit einem Bitcoin-ETF können Anleger von einem steigenden Bitcoin-Kurs profitieren, ohne den Coin selbst kaufen oder verwahren zu müssen. Fällt der Bitcoin-Kurs, kann allerdings auch ihre Anlage an Wert verlieren.
Besonders für Privatanleger ist die Änderung von Bedeutung. Bislang konnten nur professionelle Investoren und sehr vermögende Privatpersonen über thailändische Broker in ausländische Krypto-ETFs investieren.
Mit den neuen Regeln will Thailand diese Anlageform einem deutlich größeren Anlegerkreis zugänglich machen.
Die ersten Fonds sind damit allerdings nicht sofort verfügbar. Vermögensverwalter müssen zunächst die Genehmigung der Aufsichtsbehörden einholen. Zudem müssen sie die sichere Verwahrung der zugrunde liegenden Vermögenswerte und den Vertrieb der Fonds regeln.
Obwohl Thailand einen wichtigen Schritt vollzieht, erwartet James Butterfill, Leiter der Analyseabteilung bei CoinShares, keinen Ansturm auf die neuen Fonds.
Für die ersten thailändischen Bitcoin-ETFs rechnet er zunächst lediglich mit Zuflüssen von einigen Dutzend Millionen Dollar. Milliardeninvestitionen hält er in der Anfangsphase für unrealistisch.
Butterfill verweist dabei auf Hongkong. Auch dort erhielten Anleger Zugang zu vergleichbaren Kryptofonds, die Nachfrage blieb jedoch relativ gering.
Nach Angaben von CoinShares belief sich das weltweit verwaltete Vermögen börsengehandelter Anlageprodukte für digitale Vermögenswerte Ende September auf rund 172,9 Milliarden Dollar.
Auf Hongkong entfielen davon lediglich 733 Millionen Dollar. Das entspricht etwa 0,42 Prozent des weltweiten Gesamtvolumens.
Der Vergleich ist bemerkenswert. Hongkong zählt zu den wichtigsten Finanzzentren Asiens und verfügt über eine breite internationale Anlegerbasis. Dennoch konnten die dortigen Kryptofonds nur einen kleinen Teil des weltweit investierten Kapitals anziehen.
Für Butterfill zeigt das, dass lockerere Vorschriften nicht automatisch zu hohen Investitionen führen.
Hinzu kommt, dass thailändischen Anlegern bereits andere Wege für Bitcoin-Investitionen offenstehen. Einige nutzen ausländische Investmentfonds, andere kaufen ihre Coins direkt über Handelsplattformen.
Neue thailändische ETFs müssen daher überzeugende Vorteile bieten, etwa niedrigere Kosten, einen einfacheren Zugang oder die Möglichkeit, bequem über die heimische Börse zu investieren.
Thailand kann dabei auf bestehende Erfahrungen zurückgreifen. Mehrere Vermögensverwalter bieten bereits Anlageprodukte an, die den Bitcoin-Kurs abbilden.
Dazu gehört MFC Asset Management. Der thailändische Vermögensverwalter legte 2024 den Bitcoin ETF Tracker Fund (MBTCETF-UI) auf.
Dieser Fonds investiert in den iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock. Gemessen am verwalteten Vermögen ist IBIT der weltweit größte Bitcoin-Spot-ETF.
Ein Bitcoin-Spot-ETF bildet die aktuelle Kursentwicklung von Bitcoin ab. Bei IBIT hält der Fonds dafür tatsächlich Bitcoin. Der thailändische Fonds von MFC investiert wiederum in diesen US-Fonds.
Als weiteren möglichen Anbieter nennt Butterfill ONE Asset Management.
Der Vermögensverwalter erhielt 2024 als erstes thailändisches Unternehmen die Genehmigung für einen Investmentfonds, der an einen Bitcoin-ETF gekoppelt ist.
Beide Unternehmen haben somit bereits Erfahrung mit solchen Produkten. Sie kommen deshalb als Kandidaten für die Auflegung des ersten an der heimischen Börse notierten Bitcoin-ETFs infrage.
Bislang ist jedoch nicht bestätigt, dass MFC Asset Management oder ONE Asset Management tatsächlich eine solche Börsennotierung vorbereiten. Butterfill betont, dass ihm dazu keine Informationen der Unternehmen vorliegen.
Auch wann die ersten Bitcoin- oder Ethereum-ETFs an der thailändischen Börse notiert werden, ist noch offen.
Für die Anbieter wird es vor allem darauf ankommen, neue Anleger zu gewinnen. Daneben könnten sie versuchen, bestehende Bitcoin-Investoren zum Wechsel in heimische Fonds zu bewegen, etwa durch niedrigere Verwaltungsgebühren oder einen einfacheren Zugang.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bitcoin ist auf ein neues Tief gefallen, hat sich inzwischen aber rasant erholt. Das sorgt am gesamten Kryptomarkt für etwas Entspannung.
Anleger ziehen Millionen aus Bitcoin- und Ethereum-ETFs ab, während XRP-Fonds weiterhin frisches Kapital zufließt.
Bitcoin hat deutlich an Wert verloren, nachdem die US-Inflation höher ausgefallen war als erwartet. Das sind die Gründe für den starken Kursrückgang.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Porsche stellt sein Web3-Projekt und den Pioneers Circle ein. Die bestehenden 911-NFTs bleiben im Eigentum ihrer Besitzer und auf der Blockchain erhalten.