Der Kurs von Bitcoin (BTC) stürzte Anfang April auf 74.000 Dollar und erreichte damit das niedrigste Niveau in fünf Monaten. Mittlerweile ist Bitcoin wieder auf 95.000 Dollar zurückgekehrt und es scheint, als kehre das positive Momentum zurück. An diesem Punkt scheint viel Widerstand zu bestehen, aber der beliebte Analyst Ali Martinez sieht Möglichkeiten.
Bitcoin weiter nach oben?
Zuerst weist Martinez auf die Volatilität von Bitcoin hin, die in der letzten Zeit stark abgenommen hat. Das sieht man an den Bollinger Bands, die immer enger werden. Normalerweise führt das bei einem Ausbruch zu einer Periode explosiver Volatilität für Bitcoin.
Obwohl die Bollinger Bands grundsätzlich nichts über die Richtung eines Ausbruchs aussagen, ist Martinez positiv gestimmt. Er denkt, dass Bitcoin nach oben ausbrechen könnte, wenn die Unterstützung um 93.000 Dollar erhalten bleibt. Und das ist in den letzten Tagen mehrmals gut gelungen.
Wenn Bitcoin dann über 95.870 Dollar ausbrechen kann, dann sieht er ein Allzeithoch von etwa 114.230 Dollar für die digitale Währung voraus. Derzeit liegt der Rekord bei etwa 109.400 Dollar.
Whales kaufen aggressiv ein
Als nächstes Signal für Anstiege weist Martinez auf das Kaufverhalten der Whales hin, die seiner Meinung nach aggressiv akkumulieren. Über einen Zeitraum von nur zwei Wochen kauften die Whales laut Martinez Bitcoin im Wert von 4 Milliarden Dollar vom Markt.
Außerdem gibt es auch die Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETFs), die wieder große Mengen Kapital vom Markt zu absorbieren beginnen.
Dabei sieht er den BTC Accumulation Trend Score sich der Marke 1 nähern, was seiner Meinung nach ein deutliches Zeichen dafür ist, dass größere Entitäten am Einkaufen sind.
Laut Martinez ist es also nur eine Frage der Zeit, bis der Bitcoin-Kurs höhere Niveaus anstrebt und möglicherweise zu neuen Allzeithochs durchbricht. Was denkst du? Kann Bitcoin diesen Bullenlauf noch retten und ein überzeugendes neues Allzeithoch erreichen?
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