SharpLink Gaming Inc. (SBET), ein amerikanisches Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von Lösungen für Online-Sportwetten konzentriert, hat sich schnell zum größten börsennotierten Besitzer von Ethereum (ETH) hochgearbeitet.
Es hat sogar die Ethereum Foundation übertroffen. Mit einem Schatz von 280.706 ETH hat das Unternehmen seine Position fest verankert. Dies geht aus Daten von Arkham Intelligence hervor.
Massive ETH-Käufe durch Aktienverkauf
Zwischen dem 7. und 13. Juli kaufte SharpLink insgesamt 74.656 ETH zu einem Durchschnittspreis von 2.852 Dollar pro Stück, was einer Investition von etwa 156 Millionen Dollar entspricht. Diese Käufe wurden durch ein sogenanntes ‚at-the-market‘-Aktienverkaufsprogramm finanziert, das dem Unternehmen in nur vier Tagen 413 Millionen Dollar einbrachte. Von diesem aufgebrachten Betrag sind noch 257 Millionen Dollar für zukünftige ETH-Käufe verfügbar.
Der Gesamtwert des ETH-Bestands von SharpLink, bei einem Marktpreis von etwa 3.000 Dollar pro ETH, ist mittlerweile auf etwa 858 Millionen Dollar angestiegen. Damit übertrifft das Unternehmen die Ethereum Foundation, die laut Arkham über 196.354 ETH verfügt, im Wert von etwa 591 Millionen Dollar. Bemerkenswert ist, dass SharpLink letzte Woche direkt 10.000 ETH von der Ethereum Foundation kaufte.
Ethereum als strategische Reserve
SharpLink enthüllte im Mai seine neue Strategie, bei der Ethereum als primäre Schatzkammerreserve dient. Gleichzeitig sammelte es 425 Millionen Dollar durch eine private Platzierung, geleitet von Consensys. Ethereum-Mitbegründer und Consensys-CEO Joseph Lubin wurde dann zum Vorsitzenden von SharpLink ernannt.
Seitdem hat SharpLink 99,7 Prozent seines Ether durch Staking festgelegt. Dadurch verdient es passiv Belohnungen für die Unterstützung des Blockchain-Netzwerks. Auf diese Weise hat das Unternehmen mittlerweile 415 ETH an Belohnungen generiert. Allein in der vergangenen Woche wurden 94 ETH durch Staking verdient.
Mit diesem strategischen Ansatz reiht sich SharpLink in eine wachsende Gruppe von Unternehmen wie Strategy, Metaplanet, BitMine Immersion und Bit Digital ein. All diese Unternehmen verwenden dieselbe Strategie, die Strategy als erstes begann, um auf aggressive Weise große Mengen an Krypto zu sammeln. SharpLink nimmt nun deutlich die Führung unter den institutionellen ETH-Inhabern.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Ethereum-Kurs steigt weiter – Newsbit-Analyst warnt vor Widerstand
Der Ethereum-Kurs zieht kräftig in Richtung 2.000 Dollar an, doch ein Newsbit-Analyst sieht einen massiven Verkaufswall entstehen. Die Analyse.
Bitcoin, Ethereum und XRP profitieren von Erholung der Chipwerte
Bitcoin steigt auf den höchsten Stand seit zwei Wochen, während sich Chipwerte erholen. Auch Ethereum und XRP legen zu, gestützt durch ETF-Zuflüsse.
Cambridge: Ethereum zählt zu den sparsamsten Proof-of-Stake-Blockchains
Eine neue Studie aus Cambridge zeigt: Seit The Merge gehört Ethereum zu den energieeffizientesten großen Blockchains weltweit.
Meist gelesen
Kryptoexperte: In 24 Tagen gibt es neue XRP-Millionäre
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Krypto-Anleger prognostizieren XRP-Kurs zum 1. August 2026
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
Ripple erwog Auflösung und Ausschüttung von Milliarden XRP an Anteilseigner
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
