Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus ist, weht ein völlig anderer Wind in Washington. Besonders im Bereich der Krypto ist der Unterschied bemerkenswert. Der neueste Schritt? Ein revolutionärer Plan der SEC, der die Regeln für digitale Währungen komplett umkrempelt.
Atkins bricht mit der Vergangenheit der SEC
Paul Atkins, der neue SEC-Vorsitzende, der von Trump ernannt wurde, möchte die alten und oft verwirrenden Regeln abschaffen. Während einer Rede am America First Policy Institute enthüllte er ‚Project Crypto‘: einen Reformplan, der dem amerikanischen Kryptomarkt endlich Klarheit bringen soll.
Keine Grauzonen mehr, keine rechtlichen Fallen. Die Botschaft von Atkins ist kristallklar: „Trotz dessen, was die SEC zuvor sagte, sind die meisten Kryptos keine Wertpapiere.“ Das ist ein radikaler Bruch mit der Politik unter Gary Gensler, der gerade meinte, dass fast alle Token unter das Wertpapiergesetz fallen.
Mehr Sicherheit für Unternehmen wie Ripple
Der neue Plan soll für einfache, moderne Regeln sorgen. Alles wird behandelt: von der Ausgabe und Lagerung von Token bis hin zum Handeln auf Exchanges. Und auch für Projekte, die tatsächlich unter das Wertpapierrecht fallen, gibt es Hoffnung. Die SEC arbeitet an Ausnahmen, sicheren Häfen und klaren Transparenzregeln – auch für ICOs, Airdrops und Staking-Belohnungen.
Das ist gute Nachrichten für Unternehmen wie Ripple, die jahrelang im Konflikt mit der Aufsichtsbehörde standen. Vor fünf Jahren wurde Ripple noch angeklagt, weil XRP laut SEC als Wertpapier angesehen wurde. Mit dem neuen Kurs scheinen solche Konflikte der Vergangenheit anzugehören.
Die USA wollen Weltführer in Krypto werden
Project Crypto ist kein isolierter Plan. Es passt perfekt in Trumps breitere Strategie, die USA zum Zentrum der Blockchain-Innovation zu machen. Kürzlich setzte er seine Unterschrift unter den GENIUS Act – ein Gesetz, das klare Regeln für Stablecoins festlegt und ausdrücklich besagt, dass diese Token nicht länger unter das Wertpapiergesetz fallen. Gleichzeitig müssen Herausgeber jedoch strengeren Reserveanforderungen genügen, was den Verbrauchern mehr Schutz bietet.
Mit diesen Entwicklungen will Amerika nicht nur den Rückstand aufholen, sondern sogar führend werden. Und das könnte große Auswirkungen auf den weltweiten Kryptomarkt haben.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Singapur setzt bei Stablecoins auf westliches Regulierungsmodell
Singapur will für Stablecoins vollständige Reserven vorschreiben und Zinsen verbieten. Auch ausländische Stablecoins könnten anerkannt werden.
FBI deckt Krypto-Netzwerk der Hamas auf und beschlagnahmt 560.000 Dollar
US-Behörden haben das Krypto-Netzwerk der Hamas offengelegt und dabei Kryptowährungen im Wert von mehr als 560.000 Dollar beschlagnahmt.
Kalshi verhängt lebenslange Sperre gegen US-Politiker
Kalshi bestraft zwei US-Politiker wegen Insiderhandels und schließt George Santos lebenslang aus.
Meist gelesen
Analyst: XRP könnte die größte verpasste Chance unseres Lebens werden
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Kryptoexperte erklärt, warum 1.000 XRP genügen könnten
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nvidia erwartet Robotikmarkt von 50 Billionen Dollar: Fünf Aktien im Blick
Jensen Huang sieht rund um physische KI und humanoide Roboter einen riesigen Markt entstehen. Diese fünf Unternehmen könnten davon profitieren.
