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Der Rechtsstreit zwischen der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) und Ripple geht nach vier Jahren in eine neue Runde. Die SEC hat offiziell Berufung gegen Ripple eingelegt.
Dies betrifft insbesondere das Urteil von Richterin Analisa Torres aus dem Juli 2023, in dem entschieden wurde, dass der programmatische Verkauf von XRP auf Börsen nicht unter das Wertpapiergesetz fällt. Obwohl dieses Urteil zunächst zugunsten von Ripple ausfiel, könnte sich das Ergebnis nach einer erneuten Überprüfung ändern.
Der Fall könnte sich noch jahrelang hinziehen. Bevor die eigentliche Anhörung beginnt, gibt es einige wichtige Termine zu beachten. Laut dem bekannten Krypto-Anwalt Rispoli wird die SEC am 2. Dezember 2024 ihr erstes Berufungsschreiben einreichen. Es wird jedoch erwartet, dass die SEC eine Verlängerung beantragt, was die Frist auf Januar 2025 verschieben würde.
Ripple plant, mit einer Gegenklage zu reagieren. Die Einreichung der Oppositionsschreiben wird für März 2025 erwartet. Laut Rispoli könnte es noch ein weiteres Jahr dauern, bis die mündlichen Verhandlungen stattfinden, wahrscheinlich zwischen September und Oktober 2025. Das endgültige Urteil des Second Circuit Court wird im ersten Quartal 2026 erwartet, möglicherweise im März oder April.
XRP verzeichnete bereits einen Rückgang aufgrund der negativen Marktstimmung, aber die Ankündigung der Berufung verstärkte den Abwärtstrend, mit einem Rückgang von 11 % in der vergangenen Woche. Seit 2018 hat die digitale Währung Schwierigkeiten, ihr Allzeithoch (ATH) zu erreichen. Viele Investoren befürchten, dass die Berufung erneut zu einer langen Phase der Unsicherheit führen könnte, in der XRP sein volles Potenzial nicht entfalten kann.
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