Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die russische Regierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, um die Besteuerung von Einkommen aus Krypto-Handel und Bitcoin-Mining zu ändern. Nach dem vorgeschlagenen Gesetz werden Kryptowährungen steuerrechtlich als Eigentum qualifiziert.
Bisher war Bitcoin-Mining in Russland verboten, und es war schwierig, als Unternehmen in dieser Branche tätig zu sein. Angesichts der extrem günstigen Energiekosten könnte Russland jedoch ein potenziell attraktiver Standort für das Mining sein.
Dieses Gesetz wird die Situation ändern und sicherstellen, dass Einnahmen aus Mining-Aktivitäten auf Basis des Marktwerts zum Zeitpunkt des Erhalts besteuert werden. Selbstverständlich dürfen Miner ihre entstandenen Kosten von den Gewinnen abziehen.
Interessant ist auch, dass Krypto-Transaktionen nicht der Mehrwertsteuer (MwSt) unterliegen werden. Einnahmen aus dem Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen werden als normales Einkommen betrachtet, mit einer maximalen persönlichen Einkommenssteuer von 15 %.
Seit dem Konflikt in der Ukraine gibt es immer mehr Gerüchte über Russlands Interesse an Bitcoin.
Warum? Weil Russlands Reserven im Dollarsystem eingefroren wurden. Dadurch verlor Russland den Zugang zu Milliarden von Finanzvermögen.
Bitcoin ist jedoch ein Finanzsystem, das von niemandem vollständig kontrolliert wird. Vermögenswerte im Bitcoin-Ökosystem können vollständig unter eigener Kontrolle gehalten werden. Das macht die digitale Währung potenziell interessant für ein Land wie Russland, das Schwierigkeiten hat, Ländern wie den USA zu vertrauen.
Infolgedessen könnte die Rolle von Bitcoin im globalen Finanzsystem wachsen, da Länder wie Russland und China möglicherweise Interesse daran finden, Bitcoin strategisch zu nutzen.
Die Einführung einer strategischen Bitcoin-Reserve in den Vereinigten Staaten, wie es Trump plant, könnte diesen Prozess zusätzlich beschleunigen.
Die USA verhängen Sanktionen gegen BitBank. Nach Angaben Washingtons verschob die Plattform Bitcoin für den Iran und wickelte Zahlungen rund um die Straße von Hormus ab.
Bitcoin legt kräftig zu, und bei den Altcoins fallen die Gewinne teils noch höher aus. Das ist der aktuelle Stand.
Bitcoin, Ethereum und XRP legen deutlich zu. Analysten sehen neue Chancen, doch wichtige Widerstandsmarken könnten die Erholung bremsen.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.