Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, hat inzwischen Bitcoins (BTC) im Wert von über 72 Milliarden Dollar in der Bilanz. Aber laut Ripples CTO David Schwartz ist dieser Fokus lebensgefährlich.
Strategy, das von Michael Saylor geführte Unternehmen, besitzt fast 630.000 Bitcoin (BTC). Zum aktuellen Bitcoin-Kurs entspricht das einem Wert von rund 72 Milliarden Dollar. Das Unternehmen beschafft Kapital über Aktien und Anleihen, um anschließend alles in Bitcoin zu investieren. Doch dieses extreme Vertrauen in BTC wirft Fragen auf.
David Schwartz, Chief Technology Officer von Ripple (XRP), sagt, es sei „nicht kontrovers“, zu behaupten, dass Strategy extrem von der Performance von Bitcoin abhängig ist. „Das Unternehmen ist nichts weniger als eine Wette auf den Wert von BTC“, so Schwartz. Solange der Kurs steigt, bringt das Gewinn. Doch bei einem deutlichen Einbruch droht das Unternehmen unterzugehen.
Die Warnung von Schwartz kam nicht aus heiterem Himmel. Kurz zuvor veröffentlichte der Investor Nick O’Neill ein Video, in dem er Strategy eines Ponzi-Schemas beschuldigte – eine Betrugsform, bei der versprochene Renditen mit dem Geld neuer Anleger ausgezahlt werden, statt mit echten Gewinnen.
Bemerkenswerterweise ruderte O’Neill schnell zurück. In einem zweiten Video erklärte er, dass Strategy kein Ponzi sei, und nannte Michael Saylor sogar „legal und offiziell eine gute Person“.
Um seine enormen Bitcoin-Käufe zu finanzieren, beschafft Strategy Geld über verschiedene finanzielle Konstruktionen. Das Unternehmen verkauft Stammaktien, bietet aber auch Vorzugsaktien und wandelbare Anleihen an.
Wandelanleihen sind Schuldverschreibungen, für die Anleger eine bescheidene Verzinsung erhalten. Später können sie diese Anleihen in Stammaktien umwandeln. Das verschafft dem Unternehmen günstiges Kapital, führt jedoch zu einer Verwässerung der bestehenden Aktien.
Vorzugsaktien zahlen oft eine feste Dividende und haben bei Ausschüttungen Vorrang. Im Gegenzug bieten sie meist weniger Stimmrechte. Strategy nutzt diese Art von Aktien, um zusätzliches Kapital einzuwerben, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Im Unternehmen existieren mehrere Klassen von Vorzugsaktien, jeweils mit eigenen Bedingungen. So zahlen STRK-Aktien jährlich acht Prozent Dividende und können unter bestimmten Bedingungen in Stammaktien umgewandelt werden. STRF-Aktien zahlen eine höhere Dividende von zehn Prozent, sind jedoch nicht wandelbar.
Die neueste Klasse, STRD, bietet ebenfalls zehn Prozent oder mehr, hat jedoch eine niedrigere Priorität und eine sogenannte nicht-kumulative Dividende. Das bedeutet, dass Strategy das Recht hat, ein Jahr lang keine Dividende auszuschütten.
Das Risiko? Bitcoin (BTC) wirft von sich aus weder Zinsen noch Gewinne ab. Wenn der BTC-Kurs weiter steigt, ist alles in Ordnung. Fällt der Preis jedoch stark, während Strategy weiterhin Zinsen und Dividenden zahlen muss, können die finanziellen Verpflichtungen schnell problematisch werden.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Nach zwei schwächeren Tagen meldet sich Bitcoin zurück. Doch die entscheidende Bewegung steht noch aus – die Inflationsdaten könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Der Bitcoin-Kurs zieht an, obwohl der Ölpreis erneut in Richtung 100 Dollar steigt und die Unsicherheit deutlich zunimmt.
Neue Bitcoin-Whales sitzen auf Rekordgewinnen in Milliardenhöhe. Damit steigt das Risiko zusätzlicher Verkaufsdrucks bei Bitcoin.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.