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Goldliebhaber und Bitcoin-Gegner Peter Schiff hat erneut einen Crash für die digitale Währung vorhergesagt. Diesmal ist der Spot Bitcoin ETF Gegenstand seiner negativen Analyse. In einer Umfrage auf Twitter fragte Schiff seine Follower, wann Bitcoin crashen würde: vor oder nach dem Start des Spot Bitcoin ETF.
Obwohl die Mehrheit für „nach dem Start“ stimmte, prognostizierte Peter Schiff das Gegenteil.
Die Ergebnisse der Umfrage waren übrigens nicht ganz das, was Peter Schiff sich erhofft hatte. Mehr als 68 Prozent stimmten nämlich für die Option „Kaufen und HODL bis zum Mond“, was er als großer Goldbefürworter wahrscheinlich nicht gerne sieht.
Gerade dieses Ergebnis zeigt die Stärke von Bitcoin. Für viele ist es fast wie eine Art Religion: Bitcoin kaufen und dann so lange halten, bis wieder grüne Zahlen zu sehen sind.
Das Heer der Bitcoin-Hodler ist über die Jahre stetig gewachsen und davon profitieren wir auch heute noch. Immer mehr Bitcoin gelangen in die Hände von Leuten, die gar nicht vorhaben zu verkaufen, und das ist natürlich nur gut für den Kurs.
Im Laufe der Jahre fungierte Peter Schiff oft genug als Kontra-Indikator für Bitcoin. In den Momenten, in denen der Kurs stark absackte, zum Beispiel während des Crashes, den wir im November 2022 während des FTX-Debakels sahen, verkündete Schiff jedes Mal, dass das Ende der Zeiten für Bitcoin gekommen sei.
Oft waren das jedoch genau die Momente, in denen der Bitcoin-Kurs den Boden erreichte und wir von dort aus eine Erholung begannen.
Sehr erfolgreich waren die Vorhersagen von Peter Schiff in Bezug auf Bitcoin nicht, weshalb es noch fraglich ist, ob seine neue Prognose eintreffen wird.
Es könnte durchaus sein, dass der Kurs noch einen kräftigen Aufschwung erlebt, wenn der Spot Bitcoin ETF tatsächlich startet, weil dann eine riesige Menge Kapital in den Markt fließt, das allesamt Bitcoin aufkaufen muss.
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