Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Das kommende KI-Modell Astra von OpenAI kann eigenständig bislang unbekannte Softwarelücken aufspüren. Es erkennt sogenannte Zero-Days, die selbst den Entwicklern noch nicht bekannt sind. Anschließend kann Astra auch analysieren, wie sich eine solche Schwachstelle ausnutzen lässt, ohne dass ein Mensch das Modell Schritt für Schritt anleiten muss.
Das ist ein deutlicher Fortschritt. Astra analysiert nicht nur bekannte Sicherheitsprobleme, sondern sucht selbst nach neuen Schwachstellen in Software. OpenAI stuft die Cyberfähigkeiten des Modells deshalb im eigenen Preparedness Framework als „kritisch“ ein.
Zero-Days zählen zu den gefährlichsten Softwarelücken. Denn der Entwickler weiß noch nicht, dass das Problem existiert, und hat daher meist auch kein Sicherheitsupdate vorbereitet.
Findet ein Angreifer eine solche Lücke zuerst, kann er versuchen, sie auszunutzen, bevor sie geschlossen wird.
In internen Tests zeigte Astra, dass es solche Schwachstellen tatsächlich entdecken kann. Nach Angaben von OpenAI fand das Modell zwei bis dahin unbekannte Softwarefehler, während es versuchte, mehrere Schwachstellen miteinander zu kombinieren.
In einem weiteren Test erzielte Astra eine Trefferquote von 100 Prozent bei der Entwicklung von Methoden, um bekannte Schwachstellen auszunutzen.
Gerade diese Kombination macht das Modell leistungsfähig. Astra kann nicht nur einen Fehler finden, sondern auch prüfen, ob mehrere Fehler zusammen den Zugang zu einem System ermöglichen. Arbeit, für die normalerweise erfahrene Sicherheitsforscher nötig sind, lässt sich damit zunehmend automatisieren.
Ein weiterer Test zeigt, wie weit diese Fähigkeiten reichen. OpenAI platzierte Astra in einer gesicherten Browser-Sandbox. Dabei handelt es sich um eine abgeschottete Umgebung, die eigentlich verhindern soll, dass Software auf den Rest eines Computers zugreift.
Nach Angaben von OpenAI gelang es Astra, aus dieser Umgebung auszubrechen und anschließend Befehle auf dem darunterliegenden System auszuführen.
Das Modell fand zudem mehrere Schwachstellen in einem Betriebssystem und kombinierte sie, um am Ende Root-Zugriff zu erhalten. Das ist die höchste Zugriffsebene in vielen Computersystemen und ermöglicht nahezu vollständige Kontrolle.
Die Ergebnisse veranlassten OpenAI zu besonderer Vorsicht. Das Unternehmen hat Teile der Entwicklung verschoben und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Die fortschrittlichsten Cyberfähigkeiten werden vorerst nur einer begrenzten Gruppe von Testern zugänglich gemacht.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bill Gates will Arbeitsplätze vor KI schützen und plädiert für eine Robotersteuer, um eine großflächige Verdrängung von Beschäftigten einzudämmen.
Anthropic stellt einen Standard vor, mit dem KI physische Maschinen einfacher steuern kann – von Laborgeräten bis zu Industrierobotern.
Nvidia steht US-Medien zufolge kurz vor der Übernahme der KI-Plattform Hugging Face für knapp 13 Milliarden Dollar.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.