Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die US-Börsen starten mit kräftigen Gewinnen in die Woche. Das KI-Unternehmen Anthropic hat offiziell seinen Börsengang beantragt und befeuert damit das Interesse an künstlicher Intelligenz.
Zugleich sorgt ein sinkender Ölpreis für Erleichterung an der Wall Street. Der Nasdaq 100 legt am Montag um 1,3 Prozent zu. Anleger bereiten sich unterdessen auf eine wichtige Zinsentscheidung und die Quartalszahlen großer Technologiekonzerne vor.
Die Nachrichten zu Anthropic beleben am Montag das Interesse an künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude hat bei der US-Börsenaufsicht SEC offiziell Unterlagen für einen Börsengang eingereicht.
Anthropic will seine Aktien unter dem Kürzel ANT an der Nasdaq handeln lassen. Es könnte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden. Einem früheren Bloomberg-Bericht zufolge rechnet das Unternehmen damit, möglicherweise ebenso viel oder sogar mehr Kapital einzunehmen als SpaceX.
Der Börsenantrag kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt für die Technologiebranche. Anleger fragen sich zunehmend, ob die enormen KI-Investitionen letztlich ausreichend Gewinne abwerfen werden. Die positive Reaktion an der Wall Street zeigt jedoch, dass das Interesse an führenden KI-Entwicklern ungebrochen ist.
Der Nasdaq 100 legt am Montag um rund 1,3 Prozent zu. Der Technologieindex entwickelt sich damit stark. Auch der breitere Aktienmarkt und US-Staatsanleihen profitieren vom sinkenden Ölpreis.
Der Ölpreis fällt unter 115 Dollar je Barrel. Zuvor waren Vertreter aus der Region in die iranische Hauptstadt Teheran gereist, um die Spannungen im Nahen Osten abzubauen.
Der niedrigere Ölpreis kommt Anlegern entgegen: Energie hat erheblichen Einfluss auf die Inflation. Billigeres Öl kann den Preisdruck verringern und den Notenbanken damit mehr Spielraum geben, die Zinsen unverändert zu lassen.
Trotz der positiven Börsenstimmung steht der Wall Street eine ereignisreiche Woche bevor. Anleger warten auf den Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve. Es wird erwartet, dass sie die Zinsen unverändert lässt.
Fed-Chef Kevin Warsh steht dabei vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss deutlich machen, dass die Notenbank die Inflation weiterhin entschlossen bekämpft, und zugleich erklären, warum eine weitere Zinserhöhung vorerst nicht nötig ist.
Marktbeobachter rechnen allerdings damit, dass die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne im Mittelpunkt stehen werden. Alphabet, Microsoft und Amazon legen diese Woche ihre Ergebnisse vor. Gemeinsam mit weiteren großen Technologieunternehmen bringen sie einen Börsenwert von mehreren Billionen Dollar auf die Waage.
Analysten erwarten bei den drei Unternehmen ein solides Umsatzwachstum. Für Anleger geht es jedoch um mehr als Gewinn und Umsatz. Sie wollen vor allem wissen, wie viel Geld die Konzerne künftig noch in KI investieren werden und wann sich diese Ausgaben tatsächlich rentieren.
Alphabet, Microsoft und Amazon investieren enorme Summen in Rechenzentren, Chips und weitere Infrastruktur für die Entwicklung immer leistungsfähigerer KI-Systeme. Diese Ausgaben wecken hohe Erwartungen, werfen aber auch Fragen zur künftigen Rentabilität auf.
Nach Einschätzung von Chris Larkin vom Morgan-Stanley-Broker E*Trade werden sich Anleger vor allem auf die Quartalszahlen der Technologiekonzerne konzentrieren, sofern die Fed die Zinsen tatsächlich unverändert lässt. Die Ergebnisse dürften Aufschluss darüber geben, wie groß das Interesse an KI-Aktien zum Jahresende bleibt.
Während die US-Aktienmärkte zulegen, zeigt sich in Brasilien ein ganz anderes Bild. Dort stehen die Finanzmärkte nach der Wiederwahl von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva stark unter Druck.
Anleger befürchten, dass sich die Lage der Staatsfinanzen in Lateinamerikas größter Volkswirtschaft weiter verschärft. Diese Sorgen führen an den brasilianischen Finanzmärkten zu deutlichen Kursverlusten.
In den USA überwiegt dagegen vorerst der Optimismus. Anthropics Börsenantrag stärkt das Interesse an KI, während der sinkende Ölpreis die Inflationssorgen etwas dämpft. In den kommenden Tagen dürften vor allem die Erläuterungen der Fed und die Quartalszahlen von Alphabet, Microsoft und Amazon die weitere Entwicklung am US-Aktienmarkt bestimmen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Elon Musk setzt mit SpaceX Telekomaktien unter Druck. Analysten sehen trotz der Turbulenzen Chancen bei T-Mobile, AT&T und weiteren Unternehmen.
Anthropic kommt seinem Börsengang einen großen Schritt näher. Der Claude-Entwickler legt enorme Verluste offen und warnt vor existenziellen Risiken durch KI.
ASML gewinnt für die niederländische Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Die ING erwartet weiteres Wachstum, sieht aber auch Risiken.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?