In einer internationalen Operation hat die spanische Polizei fünf Personen auf Verdacht einer großangelegten Kryptowährungsbetrugs verhaftet. Das Netzwerk soll mehr als 5.000 Investoren um insgesamt 460 Millionen Euro betrogen haben.
Die Festnahmen fanden am Mittwoch auf den Kanarischen Inseln und in Madrid statt. Die Aktion wurde von Europol koordiniert, in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil, und erhielt Unterstützung von Strafverfolgungsbehörden aus den Vereinigten Staaten, Frankreich und Estland.
Netzwerk lockte Opfer mit falschen Kryptoinvestitionen
Laut Europol setzten die Verdächtigen ein weltweites Netzwerk von Mitarbeitern ein, um Geld von den Opfern zu sammeln. Dies geschah über Banküberweisungen, Bargeldabhebungen und Kryptotransaktionen.
Die Organisation gab sich als legitime Investitionsplattform für Kryptowährungen aus. In Wirklichkeit wurde das Geld auf Konten der Verdächtigen umgeleitet.
Komplexes Geldwäschenetzwerk über Hongkong
Die kriminelle Gruppe hatte laut den Behörden ein geschäftliches und bankarisches Netzwerk in Hongkong eingerichtet. Über verschiedene Zahlungsgateways, Konten auf Namen von Strohmännern und mehrere Krypto-Börsen wurde das kriminelle Geld gewaschen.
Im Januar wurden bereits 26 Millionen Dollar an digitalen Vermögenswerten von den spanischen Behörden in einem damit zusammenhängenden Geldwäsche-Fall eingefroren.
Eine der größten Kryptobetrügereien in Spanien jemals
Die Betrugsaffäre wird von der Justiz als eine der größten jemals in Spanien im Bereich der Krypto-Investitionen angesehen. Das Ausmaß des Verlustes und die Anzahl der Opfer sind außergewöhnlich.
Europol betont, dass sich das kriminelle Netzwerk professionell darstellte und das Vertrauen der Investoren durch raffinierte Manipulation gewinnen konnte.
Auch amerikanische Behörden schlagen zu
Nicht nur in Europa wird hart gegen Kryptobetrug vorgegangen. Am 18. Juni gab das US-Justizministerium bekannt, dass es mehr als 225 Millionen Dollar an Krypto-Vermögen in einem anderen großen Betrugsfall beschlagnahmt hat, bekannt als ein „pig butchering scam“.
Darüber hinaus bekannten sich fünf Männer in den USA schuldig, an einem Kryptowährungsbetrug von 37 Millionen Dollar beteiligt gewesen zu sein, wobei die Erlöse nach Kambodscha gesendet wurden.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
SEC plant Lockerung bei Tokenverkäufen: Das ändert sich
Die SEC will Kryptoprojekten ermöglichen, über Tokenverkäufe einfacher bis zu 75 Millionen Dollar einzusammeln. Der Anlegerschutz soll bestehen bleiben.
EZB verspricht „maximalen Datenschutz“ beim digitalen Euro – Kritiker bleiben skeptisch
Die EZB stellt beim digitalen Euro maximalen Datenschutz in Aussicht. Kritiker befürchten jedoch, dass Nutzer am Ende nicht ausreichend geschützt werden.
Prozess gegen Tornado-Cash-Gründer auf 2027 verschoben
Der neue Prozess gegen den Tornado-Cash-Gründer Roman Storm ist auf April 2027 verschoben worden, während der Richter noch über seinen Antrag auf Freispruch entscheidet.
Meist gelesen
Google Gemini prognostiziert XRP-Kurs für den 1. September 2026
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Elon Musks Grok nennt XRP-Kursziel für den 1. September
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Ethereum, XRP und Solana fallen nach Höchstständen seit Januar – morgen wird entscheidend
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
