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Metaplanet Inc., das börsennotierte Unternehmen aus Japan, setzt weiterhin konsequent auf Bitcoin (BTC) als finanzielle Reserve. Kürzlich fügte das Unternehmen wieder eine große Menge Münzen hinzu und festigt nicht nur seine Position als einer der größten institutionellen BTC-Inhaber in Japan, sondern setzt auch voll auf die Zukunft digitaler Vermögenswerte.
Metaplanet hat erneut seinen Bestand erweitert und 150 BTC zu seiner Schatzkammer hinzugefügt. Dies bringt das Gesamtvermögen auf 3.200 BTC. Der jüngste Kauf wurde zu einem Durchschnittspreis von 83.706 $ pro digitaler Münze getätigt, was einer Investition von etwa 12,53 Millionen $ (1,879 Milliarden Yen) entspricht.
Basierend auf dem aktuellen Marktpreis steht das Unternehmen derzeit leicht im Minus. Doch das japanische Unternehmen wird sich vermutlich nicht darum kümmern. Metaplanet spielt das langfristige Spiel und verfolgt eine klare Vision und Strategie, bei der Bitcoin als langfristiger Wertspeicher betrachtet wird. Kurzfristige Schwankungen gehören dazu, und die Rückgänge erscheinen für Metaplanet eher als Kaufchancen denn als Gründe zur Sorge.
Immer mehr börsennotierte Unternehmen sehen BTC als sicheren Hafen gegen wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwertung von Fiat-Geld. Der absolute Vorreiter dieser Strategie ist natürlich Strategy (früher MicroStrategy), unter der Leitung des ultimativen Bitcoin-Maximalisten Michael Saylor.
Diese Strategie hat jedoch auch eine Kehrseite. Investoren zahlen oft einen Aufpreis für diese Aktien in der Hoffnung, dass mehr von der digitalen Münze akkumuliert wird. Das kann sich positiv auswirken, aber in fallenden Märkten erweist es sich als besonders schmerzhaft. Seit dem Allzeithoch (ATH) im Januar, das bei fast 109.000 $ lag, ist der BTC-Kurs um etwa 23 % gefallen. Doch die Aktie von Strategy erhielt einen noch härteren Schlag und verlor mehr als 40 % ihres Wertes.
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