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Die Wall Street feiert die verlängerte Waffenruhe zwischen den USA und Iran, doch Bitcoin (BTC) beteiligt sich nicht an der Party. Die größte Kryptowährung bleibt zusammen mit Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und den meisten anderen Coins im Minus. Die Bullen müssen nun alles geben, um einen größeren Absturz zu verhindern.
In diesem Kursupdate zeigen wir, wie es aktuell um den Kryptomarkt steht.
Sogar die Nachricht, dass die USA und Iran ein vorläufiges Abkommen zur Verlängerung ihres Waffenstillstands erzielt haben, bringt keine Erholung. Bitcoin bleibt unter 73.000 Dollar, dem niedrigsten Stand seit dem 13. April.

Dem Vorschlag zufolge soll die Schifffahrt durch die Straße von Hormus wieder vollständig aufgenommen werden, was ein großer Auftrieb für die Finanzmärkte ist. Durch die Blockade sind die Energiepreise deutlich gestiegen, was die Inflation erneut zum Problem macht.
Beide Länder wollen in Zukunft über ein endgültiges Ende des Krieges und eine neue Vereinbarung zum iranischen Atomprogramm verhandeln. Das aktuelle Abkommen wartet noch auf die Zustimmung des US-Präsidenten Donald Trump, aber das scheint die Wall Street nicht zu interessieren.
Der S&P 500 liegt um 0,49 Prozent im Plus und der Nasdaq 100 ist um 0,76 Prozent gestiegen. Doch im Bitcoin-Chart ist kein Hauch von Optimismus zu erkennen.
Der Kurs nähert sich nun der unteren Linie des seit Anfang Februar bestehenden Aufwärtskanals. Wenn auch dieses Level fällt, könnte der Kurs weiter auf 60.000 Dollar sinken. Es steht also viel auf dem Spiel.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei 72.755 Dollar, 3,38 Prozent niedriger als vor 24 Stunden. In Euro werden derzeit 62.477 für die größte Kryptowährung gezahlt.
Auch die größten Altcoins stehen heute unter Druck. Ethereum fällt um 4,17 Prozent, Solana um 4,32 Prozent und Dogecoin (DOGE) um 4,55 Prozent. XRP kann die Verluste mit einem Minus von 2,68 Prozent noch etwas eindämmen.
Es gibt allerdings einige Ausnahmen. Hier die größten Top-100-Gewinner der letzten 24 Stunden:
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den Anstieg von XLM und die Hintergründe.
Auf der anderen Seite gibt es eine große Gruppe, die heute zweistellige Verluste hinnehmen muss. Hier die größten Top-100-Verlierer der letzten 24 Stunden:
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