Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der steigende Ölpreis hinterlässt deutliche Spuren an den Finanzmärkten – auch Bitcoin (BTC) gerät unter Druck. Zum zweiten Mal in Folge hat die Kryptowährung an Wert verloren.
Der Kurs erholt sich inzwischen wieder, doch der hohe Ölpreis lastet weiter auf dem Kryptomarkt. Die Inflationssorgen nehmen zu, und mit neuen Konjunkturdaten vor der Tür könnten die kommenden Tage richtungsweisend werden.
In diesem Kursupdate zeigen wir, wie sich der Kryptomarkt derzeit entwickelt.
Gegen 16:00 Uhr fiel Bitcoin auf ein Tief von 77.600 Dollar. Das sind 2,4 Prozent weniger als die 79.500 Dollar, die in der Nacht noch auf dem Kurszettel standen.
Am Nachmittag gab der Kurs innerhalb von einer halben Stunde um gut 1 Prozent nach, erholte sich davon aber ebenso schnell wieder.

Aktuell liegt der Kurs heute noch 0,80 Prozent im Minus, nachdem er bereits gestern 1,53 Prozent verloren hatte. Gleichzeitig ist der Ölpreis in dieser Woche um gut 2 Prozent gestiegen. Brent-Öl kostet heute erstmals seit dem 24. Juli wieder 98 Dollar.
Bleibt Öl so teuer, steigen die Kosten für Transport und Produktion. Das kann den Druck auf die Notenbanken erhöhen, ihre Geldpolitik restriktiv zu halten – ein Umfeld, das Anleger meiden. Entsprechend geraten in dieser Woche nicht nur die Aktienmärkte, sondern auch Edelmetalle unter Gegenwind.
Bei Bitcoin nimmt der Verkaufsdruck aus den USA wieder zu. Das zeigt sich an der negativen Coinbase Bitcoin Premium, die den Preisunterschied zwischen Coinbase und anderen Börsen abbildet.
Gleichzeitig zeichnet sich im Chart eine mögliche Diamond-Top-Formation ab, bei der der Kurs in einer rautenförmigen Struktur festhängt. Positiv ist allerdings, dass ein Ausbruch nach unten bislang ausbleibt.

Solange Bitcoin über 66.500 Dollar bleibt, gibt es wenig Anlass zur Sorge. Andernfalls könnte ein Rückgang bis zum 200-Tage-Durchschnitt im Bereich von 70.000 Dollar folgen.
Die Kursentwicklung weist jedenfalls deutliche Parallelen zu Anfang 2023 auf. In diesem Fall wäre inzwischen eine Korrektur naheliegend. Sicher ist das jedoch nicht.
Zum Zeitpunkt der Erstellung notiert der BTC-Kurs bei 78.616 Dollar und damit 0,54 Prozent niedriger als vor 24 Stunden. In Euro werden für die größte Kryptowährung derzeit 67.588 Euro gezahlt.
Die großen Altcoins entwickeln sich derzeit fast durchweg besser als Bitcoin.
Ethereum (ETH) liegt 1,03 Prozent im Plus, Ripple (XRP) gewinnt 2,51 Prozent und Solana (SOL) steigt um 0,63 Prozent. Cardano (ADA) verteuerte sich in den vergangenen 24 Stunden sogar um 5,31 Prozent.
Hyperliquid (HYPE) notiert dagegen noch 1,29 Prozent niedriger als gestern. Auch innerhalb der Top 20 gibt es weitere leichte Verluste.


Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Im Bitcoin-Chart ist ein Golden Cross entstanden. Was bedeutete dieses Signal in der Vergangenheit für den Kurs – und was ist jetzt zu erwarten?
Strategy kauft vorerst keine weiteren Bitcoin, sondern investiert Millionen in eigene Wertpapiere und schafft zusätzlichen finanziellen Spielraum für künftige Rückkäufe.
Der Bitcoin-Kurs verlor in den vergangenen 24 Stunden mehr als 1 Prozent, während Gold, Silber und KI-Aktien zulegen. Auch Öl zieht wieder an.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.