Newsbit
Im Store ansehen
Ansehen

Der Bitcoin-Kurs liegt gegenüber dem Stand von vor 24 Stunden nahezu unverändert. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert die Kryptowährung bei 77.500 Dollar. Angesichts des Ölpreises, der Anleiherenditen und des deutlichen Kursrückgangs bei KI-Aktien ist das dennoch bemerkenswert.

Bitcoin erholt sich auf 79.000 Dollar, fällt dann aber rasch zurück.
Bitcoin erholt sich auf 79.000 Dollar, fällt dann aber rasch zurück. Quelle: TradingView

Bitcoin zeigt relative Stärke

An den Finanzmärkten ist relative Stärke oft wichtiger als absolute Stärke. Zumindest kurzfristig.

Sollte Bitcoin über einen längeren Zeitraum zeigen, dass er gegenüber KI-Aktien an Dynamik gewinnt, könnte daraus ein Trend werden.

Noch ist es dafür zwar zu früh. Auffällig ist aber, wie gut sich Bitcoin im Bereich zwischen 77.000 und 80.000 Dollar behauptet.

Vor allem mit Blick auf das Umfeld. In einem wirklich ausgeprägten Bärenmarkt hätte Bitcoin in dieser Lage vermutlich einen deutlichen Rückschlag erlitten.

Das sagt auch etwas über die Marktphase aus, in der sich die Kryptowährung befindet. Bitcoin scheint sich zunehmend in Richtung der Endphase des Bärenmarkts zu bewegen.

Lage für Bitcoin wird schwieriger

Während sich die Lage im Nahen Osten weiter zuspitzt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank inzwischen auf mehr als 90 Prozent gestiegen.

Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank am Mittwoch steigt auf 93 Prozent. Quelle: CME Group

Morgen, am Mittwoch, dem 16. September, entscheidet die US-Notenbank über den Leitzins. Derzeit gilt eine Zinserhöhung damit nahezu als ausgemacht.

Fraglich ist allerdings, ob sie an der Lage etwas ändern würde. Mit einer Zinserhöhung lässt sich schließlich nicht plötzlich mehr Öl fördern. In dieser Hinsicht löst sie wenig.

Wahrscheinlich ginge es eher um eine Zinserhöhung, mit der die US-Notenbank ihre Glaubwürdigkeit wahren will. Der Druck zu handeln ist inzwischen so groß, dass ein Ausbleiben der Erhöhung vermutlich noch höhere langfristige Renditen zur Folge hätte.

Genau das dürfte die US-Notenbank vermeiden wollen, denn die langfristigen Renditen steigen bereits auf problematisch hohe Niveaus.

Partnerinhalt

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
bitvavo-mark-and-logo-grey

Krypto-Marktupdate: Bitcoin erholt sich deutlich – XRP, Zcash und Stellar ziehen an

Krypto-Marktupdate: Bitcoin erholt sich deutlich – XRP, Zcash und Stellar ziehen an

Krypto-Marktupdate: Bitcoin erholt sich deutlich – XRP, Zcash und Stellar ziehen an
Michael Saylor, Strategy
Französisches Börsenunternehmen tätigt größten Bitcoin-Kauf des Jahres – mit Hilfe einer Krypto-Legende
Mehr Bitcoin news

Meistgelesen

XRP, Ripple
Ripple, XRP
Ripple, XRP